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Nr.65    November '99

Inhalt:

 

Energiepolitik:
Memorandum gegen Ausstieg
600 Professoren fordern Neubewertung der Kernenergie
Rund 600 Professoren von 50 deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben die Bundesregierung aufgefordert "eine ernsthafte Neubewertung der Kernenergie vorzunehmen", statt weiterhin "Parteitagsbeschlüsse aus den siebziger und achtziger Jahren ohne Überprüfung ihrer heutigen Berechtigung zu vollziehen".
Ein entsprechendes Memorandum wurde am 29. September in Berlin der Bundesregierung übergeben - verbunden mit einem Angebot zum Dialog. Erstunterzeichner sind die Professoren Adolf Birkhofer, Joachim Grawe, Manfred Popp, Alfred Voß und Dietrich Wegener.

Das Memorandum, das auf den Seiten 3 und 4 als Faksimile abgedruckt ist, führt insgesamt zehn Punkte gegen einen Ausstieg aus der Kernenergie an. An erster Stelle nennt es dabei die Fortschritte der Sicherheitstechnik, das Klimaproblem und die Erhaltung von technologischer Kompetenz und Exportfähigkeit der deutschen Industrie.

Weitere Argumente sind: Die Ersetzung der wegfallenden Kernkraftwerksleistung im Inland durch Stromimporte aus bestehenden oder neuen Kernkraftwerken des europäischen Auslandes ließe sich im inzwischen liberalisierten EUBinnenmarkt nicht verhindern. Die Umweltauswirkungen der Kernenergie seien geringer als bei fast allen anderen Energietechniken. Ein Ausstieg aus der Kernenergie würde den erneuerbaren Energien eher schaden, weil diese noch nicht marktreif sind und deshalb Kernkraftwerke durch fossil befeuerte Anlagen mit entsprechend langfristiger Bindung der Investitionsmittel ersetzt werden müssten.

Selbst bei einem AusstiegsSzenario benötige man weiterhin gut ausgebildetes Fachpersonal für den jahrzehntelangen Weiterbetrieb der Anlagen, deren anschließende Stilllegung und die sichere Entsorgung der angefallenen radioaktiven Abfälle. Ein Anreiz für qualifizierte junge Leute bestehe aber nur, wenn die Technik, für die sie tätig sind, auch eine Zukunftsperspektive habe.

Die Sicherung des Know-hows in der Nukleartechnologie sei ferner erforderlich, um kommenden Generationen so viele Energie-Optionen wie möglich offen zu halten. Grundsätzlich sei ein Ausstieg aus der Kernenergie nur dann verantwortbar, wenn bessere Alternativen zur Verfügung stünden.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Michael Müller bezeichnete das Professoren-Memorandum als Teil einer Geisterdebatte". Das Ende von Kernkraftwerken sei schon aus wirtschaftlichen Gründen unvermeidbar. Scharfe Kritik kam auch von Greenpeace. Der jüngste Atomunfall in Japan beweise einmal mehr, dass die Kernenergie ein nicht beherrschbares Sicherheitsrisiko darstelle. Die Professoren würden die Öffentlichkeit mit ihrer Behauptung täuschen, Atomenergie sei nicht gefährlicher als Windenergie.

Ähnlich wie die Professoren argumentiert allerdings auch ein Memorandum der Gesellschaft Energietechnik im Verein Deutscher Ingenieure (VDI). In einer am 28. September veröffentlichten Stellungnahme betont der VDI, dass die ,ins Auge gefassten deutschen Klima und Emissionsschutzziele in Verbindung mit einem Ausstieg aus der Kernenergie nicht erreichbar sind'. Eine umweltgerechte, zukunftsfähige und kostengünstige Energieversorgung könne nur durch haushaltende Energieanwendung" sowie durch die Nutzung und Weiterentwicklung aller zur Verfügung stehenden Optionen erreicht werden. Der VDI weist dabei darauf hin, dass jede Form der Energiebereitstellung ihren Preis und ihre Probleme habe: "Bei den fossilen Brennstoffen sind es die Emissionen, der Ressourcenverbrauch und mitunter gravierende Eingriffe in die Natur, bei der Kernenergie die Gefahren der Strahlung und bei erneuerbaren Energien der hohe Kapital- und Rohstoffeinsatz bei der Herstellung der Anlagen.
leu/lbeu


"Entscheidend sind die Sicherheitsvorkehrungen..:"

Interview mit Prof. Grawe über das Wissenschaftler-Memorandum

?Herr Prof. Grawe, in dem u. a. von Ihnen initiierten Wissenschaftler-Memorandum wird ein Ausstieg aus der Kemenergienutzung auch damit begründet, es habe seit den 80ef Jahren erhebliche sicherheitstechnische Verbesserungen gegeben. Spricht der jüngste Unfall im japanischen Tokaimura- nicht dagegen?

!Alle deutschen Kernkraftwerke haben infolge Nachrüstungen einen exzellenten Sicherheitsstand. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine ist optimal gelöst. Technische Mängel fangen die Operateure auf Deren Fehler korrigiert die Automatik. Ein Vergleich mit Tokaimura- oder Tschernobyl verbietet sich. Dort kamen jeweils mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen und verantwortungsloses Verhalten schlecht geschulten Personals zusammen. Es ist tragisch, dass solches nicht zu verallgemeinerndes Versagen psychologische Rückwirkungen bei uns hat.

?Mag auch die statistische Wahrscheinlichkeit eines Unfalls extrem klein sein, so ist doch das damit verbundene Gefährdungspotenzial außerordentlich hoch - wie uns Tokai-mura gerade wieder gezeigt hat Ist die Kernenergie deswegen nicht eigentlich eine Technik die niemand verantworten kann?

!Wie sonst kann auch bei der Kernenergie das Gefährdungspotenzial nicht der Maßstab sein. Es ist nicht höher als das großer Staudämme (Bruch mit riesiger Überschwemmung) oder von Gastankern (Explosion im Großstadthafen) und nur deswegen so hoch, weil wir von der Annahme einer möglichen späteren Krebsauslösung durch kleinste Strahlendosen weit entfernt vom Ort der Freisetzung radioaktiver Substanzen wohnender Menschen ausgehen und dann auf 50 Jahre hochrechnen. Jeder Chemiebetrieb, aber z. B. auch jeder vollgetankte Jumbo-Jet (Absturz in ein gefülltes Fußballstadion), ja selbst jeder Kamin (verheerender Stadtbrand) hat ein hohes Gefährdungspotenzial. Entscheidend ist stets, ob wir angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen. Trotz schrecklicher Unfälle wie der Zugunglücke von Eschede oder London oder der Untergang der "Estonia" steigen wir weder aus dem Bahnverkehr noch aus der Fahrschifffahrt aus. Vielmehr verbessern wir Technik und Ausbildung.

?Was wollen Sie mit dem Memorandum erreichen? Warum wurde es gerade jetzt veröffentlicht?


!Das Memorandum knüpft an ein Gutachten des Wissenschaftsrates vom Frühjahr 1999 an. Dieses empfiehlt die Fortführung der Nuklearforschung und der Kernenergienutzung. Es dauerte einige Zeit, bis Einigkeit über den Text erzielt und die Unterschriften gesammelt werden konnten. Noch nie haben m. W. so viele deutsche Professoren - inzwischen 600 einen derartigen Appell unterzeichnet. Wir plädieren für eine ernsthafte, ethischen Anforderungen genügende Abwägung des Für und Wider der Kernenergie aufgrund heutiger Gegebenheiten und Erkenntnisse und bieten der Bundesregierung dafür den Dialog mit der Wissenschaft an.

?Weshalb plädieren Sie für eine weitere Nutzung der Kernenergie?


!Der Beitrag des Atomstroms (rd. 1/3) kann nicht weggespart werden, zumal künftig eher mehr Elektroenergie benötigt wird. Mangels geeigneter Speicher lässt er sich durch Solar- und Windstrom nicht ersetzen. Denn die Sonne scheint und der Wind bläst nicht immer. 01 und Gas werden im 21. Jahrhundert teurer und knapper. Sie sind zudem für unsere Nachkommen wertvolle Rohstoffe. Kohle ist die schmutzigste Energie. Bei jeder denkbaren realistischen Strategie der Kernenergieersetzung entstehen entweder deutlich höhere volkswirtschaftliche (einschließlich der externen) Kosten oder Umweltbelastungen. Angesichts der weltweiten großen Risiken der Energieversorgung, nämlich Energiemangel und Klimaverschlechterung durch Verbrennung von Kohle, 01 und Gas, ist der Verzicht einer führenden Industrienation auf Kernenergie nicht zu verantworten.

?Scharf kritisiert wurde in der Öffentlichkeit vor allem Ihre Behauptung im Vergleich mit anderen Energien schneide die Atomkraft unter ökologischen Aspekten gut ab. Wie kommen Sie dazu?

!Viele Kritiker haben nicht erkannt, dass nur eine ganzheitliche, d. h. jeweils den gesamten "Lebensweg" einer Energietechnik von der Gewinnung der Rohstoffe für die Anlagen bis zur Entsorgung erfassende Betrachtung ein korrektes Bild gibt. So sind z. B. der Materialaufwand und der dadurch verursachte Schadstoffausstoß bei der Gewinnung bzw. Produktion von Metallen, Glas, Kunststoffen usw. für Solarzellen im Verhältnis zur möglichen Stromerzeugung sehr hoch. Die Kernenergie schneidet dagegen gut ab. Wir brauchen sie nicht zuletzt zur Umwelterhaltung, den begrenzenden Faktor unseres Wirtschaftens.

?Als ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW) stehen Sie natürlich schnell unter dem Verdacht ein
"gekaufter Wissenschaftler" zu sein ...

!Seit eineinhalb Jahren bin ich Privatmann. Ich lehre aber weiterhin an der Universität Stuttgart "Energiewirtschaft mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklungsländer. Auf Entstehung und Text des Memorandums hatte die Energiewirtschaft keinen Einfluss. Der Hauptgeschäftsführer der VDEW, Eberhard Meller, hat es erst kurz vor der Veröffentlichung erhalten. Leider werden in Deutschland oft weniger die vorgebrachten Argumente unvoreingenommen geprüft als ihre Vertreter diffamiert.

?Professoren mögen über technische Aspekte besser Bescheid wissen. Der Kern des Konflikts um die Kernenergie ist in Deutschland aber deren mangelnde
gesellschaftliche Akzeptanz. Lassen sich solche Fragen nicht letztlich nur durch demokratische Mehrheitsentscheidungen, also politisch lösen?

!Die 600 Hochschullehrer kommen mit dem Memorandum der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft nach. Natürlich entscheiden in der Demokratie Bevölkerungsmehrheiten. Die Fachleute haben aber die Pflicht zu informieren und dadurch sachgerechte Entscheidungen zu fördern. Die Bundesregierung wurde nicht wegen des von SPD und Grünen propagierten Atomausstiegs gewählt wie Wahlanalysen zeigen. Die Bürger erkennen zunehmend, dass dieser ein veraltetes Konzept ist und die Risiken nicht mindert, zumal wir international den Einfluss auf die Sicherheitsstandards
verlieren würden.
beu



Memorandum deutscher Wissenschaftler zum geplanten Kernenergieausstieg


Die im Herbst 1998 gewählte neue Bundesregierung hat in der Koalitionsvereinbarung und in der Regierungserklärung ihre Absicht bekundet, so schnell wie möglich aus der Kernenergie auszusteigen. Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, zweifeln nicht an der demokratischen Legitimität dieser ja auch in den Wahlprogrammen angekündigten Entscheidung. Wir bezweifeln aber, daß es sachgerecht und verantwortungsbewußt ist, an der Schwelle zum 21. Jahrhundert Parteitagsbeschlüsse aus den siebziger und achtziger Jahren ohne Überprüfung ihrer heutigen Berechtigung zu vollziehen. Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf, eine ernsthafte Neubewertung der Kernenergie vorzunehmen und im Lichte der Ergebnisse ihre Energiepolitik zu überdenken. Dabei müssen aus unserer Sicht vor allen Dingen folgende Gesichtspunkte berücksichtigt werden:

1. Fortschritte der Sicherheitstechnik
Die Akzeptanzkrise der Kernenergie in den siebziger und achtziger Jahren hat Teile der Politik in die Resignation getrieben, Wissenschaft und Industrie jedoch zu Höchstleistungen im Bereich der Weiterentwicklung der nuklearen Sicherheit angespornt. Die hierbei erzielten Ergebnisse wurden in den letzten zehn Jahren in umfangreichen Nachrüstungen umgesetzt, so daß die deutschen Kernkraftwerke heute in bezug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit die Weltspitze bilden. Diese erheblichen sicherheitstechnischen Verbesserungen und die wirtschaftlichen Investitionen in der Sicherheitstechnik in Höhe vieler Milliarden seit den Ausstiegsbeschlüssen werden ebenso wie Fortschritte bei der Entsorgung von der Politik der Bundesregierung nicht gewürdigt.

2. Das Klimaproblem
Gegenüber den siebziger und achtziger Jahren wissen wir heute sehr viel mehr über die Bedrohung des Weltklimas durch Treibhausgase, insbesondere durch Kohlendioxid, das Endprodukt der Verbrennung aller fossilen Brennstoffe. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich international verpflichtet, ihren Ausstoß an diesem klimagefährlichen Gas bis zum Jahr 2010 um 21 % zu reduzieren. National hat sich die Bundesregierung sogar eine Minderung um 25% bis 2005 zum Ziel gesetzt. Bei Verzicht auf Kernenergie bedeutet das gleiche Ziel eine erhebliche Verschärfung der Reduktionserfordernisse. Bislang gibt es keine schlüssige Antwort, wie das Klimaschutzziel in diesem Fall erreicht werden könnte. Solange als Alternativen für die Kernkraftwerke nur Gas- oder Kohlekraftwerke zur Verfügung stehen, verschärft der Ausstieg aus der Kernenergie also ein ohnehin bisher ungelöstes Problem, bei dem Deutschland seiner globalen Verantwortung gerecht werden muß.

3. Deutschland als Technologienation
In vielen Teilen der Welt wird die Kernenergie weiter ausgebaut. Deutsche Unternehmen verlieren ihre Exportchancen, denn ein Ausstieg in Deutschland entzieht der technologischen Spitzenstellung der deutschen Industrie die Grundlage. Die deutsche Technologie und insbesondere die deutsche Sicherheitstechnik verlieren hierbei aber nicht nur Märkte, sondern auch Einfluß auf die weitere Entwicklung des internationalen Sicherheitsniveaus.

4. Der Industriestandort Deutschland
Im Inland bildet die Kernenergie den vor allem für die Industrie wichtigen Sockel einer preislich stabilen und günstigen Stromversorgung in der Grundlast. Da der Wegfall eines Drittels der deutschen Stromerzeugungskapazität nicht einfach durch Sparmaßnahmen kompensierbar sein wird, gibt es nur zwei Alternativen: Ersatz durch andere Kraftwerke, die höhere Umweltbelastungen oder höhere Energiekosten zur Folge haben, oder durch Importe. In beiden Fällen wird die industrielle Basis in Deutschland geschwächt, im ersten durch weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Standortbedingungen, im zweiten durch die Verlagerung eines weiteren Industriezweiges ins Ausland.

5. Die europäische Dimension
Im inzwischen bestehenden europäischen Binnenmarkt, der durch die Osterweiterung Europas noch wachsen wird, kann nicht verhindert werden, daß wegfallende Kernkraftwerksleistung im Inland durch Stromimporte aus bestehenden oder neu errichteten europäischen Kernkraftwerken ersetzt wird, auf deren Sicherheitsniveau wir nach einem 'Ausstieg" kaum Einfluß nehmen können.

6. Der "ökologische Rucksack"
Bei der Erforschung der Umweltauswirkungen verschiedener Energiesysteme wird heute, etwa über Prozeßketten, jeweils der ganze "Lebensweg" einer Technik von der Gewinnung der Rohstoffe für den Bau der Anlage über deren Betrieb samt Brennstoffversorgung bis hin zur Entsorgung in den Blick genommen. Wir kennen dadurch den "ökologischen Rucksack` der wichtigsten Techniken zur Stromerzeugung. Dabei hat sich gezeigt, daß das System "Kernenergie" .im Vergleich gut abschneidet. Es wäre paradox, ein solches System in einer Zeit aufzugeben, in der wir erkannt haben, daß die Belastbarkeit der Natur die eigentliche begrenzende Ressource für unser Wirtschaften darstellt und wir gerade insoweit gegenüber unseren Nachkommen eine besondere Verantwortung tragen. Dies gilt um so mehr, als der weltweite Energieverbrauch wegen der zunehmenden Bedeutung der Entwicklungsländer weiter wachsen wird.

7. Chancen der regenerativen Energien
Bis regenerative Energien einen größeren Beitrag zur Energieversorgung leisten können, sind noch erhebliche Anstrengungen in der Forschung erforderlich, die nachdrücklich und langfristig gefördert werden muß. Ein Ausstieg aus der Kernenergie eröffnet aber erst dann neue Chancen für regenerative Energien, wenn sie die Wirtschaftlichkeitsschwelle erreicht haben, andernfalls vermindert er ihre Marktaussichten, weil Investitionsmittel dann bereits langfristig für konventionelle technische Lösungen gebunden wären.

8. Revidierbarkeit von Entscheidungen
Die in der Koalitionsvereinbarung niedergelegte Absicht, den Ausstieg aus der Kernenergie unumkehrbar zu machen, ist zutiefst undemokratisch und zudem unlogisch, denn die Ausstiegspolitik der Bundesregierung macht ja gerade von der Umkehrbarkeit früherer energiepolitischer Entscheidungen Gebrauch. In einer sich ohnehin über Jahrzehnte erstreckenden Entwicklung sollte man künftigen Generationen die Möglichkeit eigener Entscheidungen bewußt offenhalten, vor allem durch Erhalt und Weiterentwicklung des technischen Wissens.

9.Nachwuchs
Der jahrzehntelange Weiterbetrieb der vorhandenen Kernkraftwerke selbst in einem Ausstiegsszenario, die anschließende Stillegung und die sichere und zuverlässige Entsorgung der angefallenen radioaktiven Abfälle können nur verantwortungsbewußt bewältigt werden, wenn dafür auch ausreichend ausgebildetes Fachpersonal zur Verfügung steht. Nukleare Wissenschaft und Forschung müssen schon aus diesem Grund weiter gefördert werden, um die nur durch die Verbindung von Forschung und Lehre aufrechtzuerhaltende Qualität der Ausbildung in Deutschland sicherstellen zu können. Ein Anreiz für qualifizierte junge Leute besteht aber nur, wenn die Technik, für die sie tätig sind, auch eine Zukunftsperspektive hat.

10. Ausstieg ist keine Lösung
Die Reduktion der Energiepolitik auf den `Ausstieg` aus einer Technologie ist ein Armutszeugnis. Der Wechsel von einer Technologie zu anderen ist dann etwas völlig Normales, wenn eine bessere Alternative zur Verfügung steht. Wer aus der Kernenergie .. aussteigen" will, sollte also eine realisierbare bessere Energiepolitik vorschlagen und dafür die in einer Demokratie notwendige Mehrheit erlangen. Erst der Beschluß über das Neue und seine Umsetzung führen zum Ersatz des Vorhandenen.

Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, bieten der Bundesregierung den Dialog über diese Fragen an. Wir wollen mit unserem Wissen dazu beitragen, eine zukunftsfähige Energiepolitik in Deutschland zu entwickeln, die ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen gleichermaßen gerecht wird und die unser Land voranbringt, indem sie unsere Stärken als führendes Land in Wissenschaft und Technik sinnvoll einsetzt.


Prof. Dr. Adolf Birkhofer, Garching Prof. Dr. Joachim Grawe, Leinfelden Prof. Dr. Manfred Popp, Karlsruhe Prof. Dr. Alfred Voß, Stuttgart Prof. Dr. Dietrich Wegener, Dortmund


August/September 1999

Abel, H., Berlin; Ackermann, K.-F., Stuttgart; Ahrendts, J., Hamburg; Alefeld, G., Karlsruhe; Alexander, K., Berlin; Altena, H., Oberhausen; Andrassy, K., Heidelborg; Antranikian, G., Hamburg-Harburg; Aurich, D., Berlin; Auth, J., Rangsdorf; Auweter-Kurtz, M., Stuttgart; Avenhaus, R., Neubiberg; Bach, H., Stuttgart; Bähr, R., Magdeburg; Baier, R., Bielefeld; Barke, E., Hannover ' Barnert, H., Jülich; Bartsch, G., Berlin; Becker, K., Berlin; Becker, G., Stuttgart; Behr, F., Krefeld; Beiss, P., Stolberg; Berger, C., Darmstadt; Berner, F., Stuttgart; Bernhardt, K.-H., Berlin; Binz, H., Stuttgart; Birkle, M., Karlsruhe ' Bischoff, G., Köln; Blanchard, F., Bielefeld; Blind, D., Stuttgart; Blümel, W., Wilhelmsfeld; Blumenauer, H., Magdeburg; Blümer, H., Karlsruhe; Bock, R., Darmstadt; BöcIdelker, K., Hamburg-Harburg Boeck, W., München; Boehringer, A., Stuttgart; Böhm, H., Karlsruhe; Bohn, D., Moers; Boland, W., Jena; Bommer, J., Heidelberg; Böning, K., München ' Bonka H., Aachen; Bonse, U., Dortmund; Bopp, F., Siegen; Borchardt, G., Clausthal-Zellerfeld; Botschwina, P., Göttingen; Braess, D., Bochum; Brand, H., Erlangen-Nürnborg; Brandt, R., Marburg; Brandt, S, Siegen; Braun, S., Neubiberg; Braun-Munzinger, F- Darmstadt Breitbach, G., Aachen; Bretthauer, K.-H., Clausthal-Zellerfeld; Breuer, B., Darmstadt; Bruhns, 0., Bochum; Brunner, G., Hamburg-Harburg; Brüssermann, K., Aachen; Buback, M., Göttingen; Büdenbender, U,, Dresden;
Bugl, J., Mannheim Bürgel, D., Stuttgart, Busch, W., Clausthal-Zellerfeld; Cacuci, D., Karlsruhe; Calmano, W., Hamburg-Harburg; Christ, H., Karlsruhe; Coenen, H., Jülich; Curbach, M., Dresden; Dahl, W., Aachen; Dahmen, H., Siegen; Daniel, H., München; Dehli, M., Esslingen; Depenbrock, M., Bochum; Derfinger, H., Karlsruhe, Dibelius, G., Aachen; Dietrich, K., München; Dosch, H., Heidelberg; Drews, G., Freiburg; Drings, P., Heidelberg; Durst, F., Erlangen-Nürnberg; Eckold, G., Göttingen; Effenberger, F., Stuttgart; Eggers, R., Hamburg-Harburg; Ehrenstein, G., Erlangen-Nürnberg; Ehrlich, K., Karlsruhe; Eibl, J., Karlsruhe; Eichele, G., Hannover; Eigenberger, G., Stuttgart; Eilenberger, G., Jülich; Eisenbach, C., Stuttgart; Eligehausen, R., Stuttgart; Engels, J., Bielefeld; Erlich, 1., Duisburg; Ermert, H., Bochum; Ernst, G., Karlsruhe; Eschrig, H., Dresden; Esser, H., Aachen; Feldmann, D., Hamburg-Harburg; Fenske, D., Karlsruhe; Feser, K., Stuttgart; Fett, F., Siegen; Fettig, 0., Karlsruhe; Fettweis, A., Bochum; Fiedler, F., Karlsruhe; Finckh, E., Spardorf; Fischer, M., Stuttgart; Fischer, H., Bochum; Fleischer, J., Bieleteld; Forchel, A., Würzburg; Förstner, U., Hamburg-Harburg; Fraas, H., Würzburg; Franck, E., Karlsruhe; Frank, P., Duisburg; Franzke, H., Berlin; Freiesleben, H., Dresden; Freise, W., Kaiserslautern; Fricke, J., Würzburg; Friedrich, F., Stuttgart; Fritsch, D., Stuttgart; Fritz, W., Karlsruhe; Fritz, H.-G., Stuttgart; Fröhlich, D., Dortmund; Frommeyer, G,, Düsseldorf; Führ, F., Jülich; Fuhrmann, J., Clausthal-Zellerfeld; Fulde, F., Dresden; Fürer, G., Clausthal-Zellerfeld; Gadow, R., Stuttgart; Ganten, D., Berlin, Garbe, H., Hannover; Geiger, M., Erlangen-Nürnberg; Gelbe, H., Berlin; Gerlich, D., Chemnitz; Giesecke, J., Stuttgart; Gläser, W., München; Gleiter, H., Karlsruhe; Gneipel, G., Freiberg; Gock, E., Clausthal-Zellerfeld; Gockenbach, E., Hannover; Göde, E., Stuttgart; Göhner, P., Stuttgart; Gretsch, R., Erlangen; Groll, M., Stuttgart; Gromes, D., Heidelberg; Grosse, E., Dresden; Gruhn, G., Hamburg-Harburg; Grupen, C., Siegen; Gudden, F., Erlangen; Gutt, H.-J., Stuttgart; Haase, H., Hannover; Hagenmeyer, B., Hohenheim; Hagenmeyer, E., Stuttgart; Hahlbrock, K., Köln; Hahne, E., Stuttgart; Haken, H., Stuttgart; Hampe, M., Darmstadt; Hampel, R., Zittau-Görlitz; Handschin, E., Dortmund; Hapke, J., Hamburg-Harburg; Hartmann, K., Berlin, hartwig, S., Wuppertal; Hauptmanns, U., Magdeburg; Hausmann, H., Aachen; Hecker, R., Jülich; Heckle, M., Heidelberg; Hedden, K., Karlsruhe; Heimerl, G., Stuttgart; Heinemann, U., Berlin; Hennecke, D., Darmstadt; Hennies, H.-H., Karlsruhe; Hermann, A., Stuttgart; Herold, G., Erlangen; Herrmann, W., München; Hess, F., Heidelberg; Heuberger, A., Itzehoe; Hicken, E., Bochum; Hietschold, M., Chemnitz; Hilger, E., Bonn; Hintz, E., Jülich; Hirsch, H., Dortmund; Hoffmann, K. H., Chemnitz; Hoffmann, K.-W., Stuttgart; Holland, J., ClausthalZellerfeld; Holleck, H., Karlsruhe, Holsboer, F., München; Holzer, M., Stuttgart; Horväth, F., Stuttgart; Hörz, H., Berlin; Hosemann, G., Erlangen-Nürnberg; Hossmann, K.-A., Köln; Hoyer, W., Chemnitz; Hoyermann, K., Göttingen; Hoyler, F., Aachen; Huber, M., Bonn; Hüfner, J., Heidelberg; Huhn, J., Dresden; Inden, G., Düsseldorf; Jacobs, J., Essen; Jacobs, H., Dortmund; Jaeschke, E., Berlin; Jäger, V., Stuttgart ' Janicka, J., Darmstadt; Jarchow, F., Bochum; Jaschek, H., Saarbrücken; Johannsen, B., Dresden; Käferstein, F., Magdeburg; Kahlen, H., Kaiserslautern; Kaiser, E., Dresden; Kalthoff, J., Bochum; Kämer, H., Braunschweig. 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' Braunschweig; Satz, H., Bielefeld; Schaefer, H., München; Schäfer, E., Freiburg; Schaper, W., Bad Nauheim; Schatz, A., Schwetzingen; Scheckenbach, K., München; Schehrer, R., Dortmund; Schell, J., Köln; Schetelig, K., Aachen; Schieferdecker, B., Cottbus; Schildknecht, D., Bieleteld; Schiller, D., Siegen; Schilling, H.D., Hattingen; Schilling, W., Jülich; Schinköthe, W., Stuttgart; Schlecht, O_ Bonn; Schmitt D., Essen; Schmitt-Thomas, K., München; Schoch, B., Bonn, Schopfer, P_ Freiburg; Schreiber, M., Chemnitz; Schroeder, J., Göttingen; Schubert, K., Dresden; Schult, 0., Jülich; Schulz, H., Darmstadt; Schumacher, U., Stuttgart; Schurath, U., Karlsruhe; Schüttmann, W., Berlin; Schwager, G., Aachen; Schwalbe, K., Vögelsen; Schwarz, D., Dortmund; Schwarz, H., Cottbus; Schweitzer, D., Stuttgart; Schwille, W_ Bonn; Schwinn, R., Clausthal-Zellerfeld, Seeger, A., Stuttgart; Seifert, H., Karlsruhe; Seiler, W., Garmisch-Partenkirchen; Seinsch, H., Hannover; Seitz, M., Erlangen; Simon, A., Stuttgart; Singer, R., Erlangen-Nürnberg; Singheiser, L., Jülich; Sitte, F., Freiburg; Soff, G., Dresden; Sommer, E., Freiburg; Sorg, H., Stuttgart; Sörgel, G., Dresden; Spaan, B., Dresden; Specht, H., Heidelberg; Speidel, J., Stuttgart; Springer, T., München; Stachel, J., Heidelberg; Stalla, G., München; Staudt, G., Tübingen; Stech, B., Heidelberg; Stegemann, D., Hannover; Steiger, A., München; Steimel, A., Bochum; Stephan, K., Stuttgart; Stephan, P., Darmstadt; Stetter, H., Stuttgart; Steusloff, H., Karlsruhe; Stoff, H., Bochum; Stolze, J., Dortmund; Stössel, B., Zittau; Stöver, D., Niederzier; Strian, F., München, Strobel, 0., Esslingen; Stühmer, W., Göttingen; Stürmer, M., Erlangen-Nürnberg; Styczynski, Z., Magdeburg; Suck, J.-B., Chemnitz; Suhm, M., Göttingen; Tenckhoff, E" Erlangen; Theenhaus, R., Siegen; Thiele, R., Leipzig; Thumm, M., Karlsruhe; Tiziani, H., Stuttgart; Tolksdorf, E., Mülheim/Ruhr; Triantafyllidis,T., Bochum; Triftshäuser, W., Neubiberg; Troe, J., Göttingen; Tropea, C., Darmstadt; Tsatsaronis, G., Berlin; Tüchelmann, Y., Bochum; Uetz, H., Winterbach; Ulmschneider, P., Heidelberg; Umbach, E., Würzburg; Unbehauen, H., Bochum; Unger, H., Bochum ' Varchmin, J., Braunschweig; Varenholt, F., Hamburg; Vetter, G., Erlangen; Vogel, H., Zittau; Vogl, P., München ' Vöhringer, 0., Karlsruhe; Vollheim, R., Dresden; Vollradt, J., Unna ' von der Decken, C.-B., Aachen; von Feilitzsch, F., München; von Gersdorff, B., Berlin; von Klitzing, K., Stuttgart; von Münch, W., Stuttgart; von Sengbusch, G., St. Dionys; von Weizsäcker, C. C., Köln; Wagner, S., Stuttgart; Wagner, H.-J., Essen; Wagner, H., Göttingen; Wagner, F., München; Wagner, H., Karlsruhe ' Wagner, U., München, Walzel, F., Essen; Warnatz, J., Heidelberg; Wässle, H., Frankfurt; Weber, M., Karlsruhe; Weber, W., Dortmund; Weidlich, W., Stuttgart; Weinspach, P.-M., Dortmund ' Weiss, U., Stuttgart; Weiß, F.-P., Dresden; Wenzl, H., Jülich, Wermes, N., Bonn; Werther, J., Hamburg-Harburg ' Wesser, U., Berlin; Wiesbeck, W., Karlsruhe; Will, G., Dresden; Wille, K., Dortmund; Winnacker, A., Erlangen; Wirth, E., Erlangen; Wolf, D., Stuttgart; Wolf, G., Jülich; Wolf, H_ Stuttgart; Wölfel, H., Darmstadt; Wolfrum, J., Heidelberg; Wollenberg, G., Magdeburg; Wühl, H., Karlsruhe; Wunner, G., Stuttgart; Zahn, D., Chemnitz, Ziegler, A., Herdecke; Ziegigänsberger, W., München; Zohm, H., Stuttgart; Zschernig, J., Dresden

Die Unterzeichner sind Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen

Bearbeitet am:08.11.1999 /ad


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