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vom 21.07.2007

BfS dementiert Daten-Verlust

gel Gorleben. Messergebnisse und Daten zum Ausbau des Atommüll-Endlagers in Gorleben seien in der Vergangenheit angeblich weggeschafft und vernichtet worden. Dies behauptet die hiesige Bürgerinitiative Umweltschutz und beruft sich dabei auf einen Informanten aus „Atomindustrie-Kreisen". Damit seien Original-Messdaten und Unterlagen zum Gorlebener Untergrund vernichtet; ein begründeter Sicherheitsnachweis für das Gorleben-Projekt könne so gar nicht mehr erbracht werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz bezeichnet die Vorwürfe als haltlos: Alle Daten von Sicherheitsrelevanz lägen dem Amt in Salzgitter vor.

Bearbeitet am: 21.07.2007/ad


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