| Müssen die fünf Anti-Atom-Aktivisten, die im März 2001 mit einer
spektakulären Gleisankettaktion einen Castortransport nach Gorleben 17 Stunden zum Stehen
brachten nun "Schotter für Schotter" an die Deutsche Bahn AG blechen? Obwohl
die Gleise durch die Atomkraftgegner nicht beschädigt wurden, will die DB rund 10.000
Euro Schadenersatz für neue Schottersteine, Überstunden und umstrittene spätere
Gleisbauarbeiten. Nachdem die Bahn am ersten Verhandlungstag einen Vergleich ausschlug,
wird das Urteil des Lüneburger Landgerichts nun am Dienstag (04.03.) im Saal 103
erwartet. Zu der Verhandlung, die um 9:3o beginnt, koordiniert die Bürgerinitiative
Umweltschutz Mitfahrgelegenheiten. Interessierte können sich im BI-Büro unter 05841-4684
melden.
Francis Althoff 05843-98 6789 + 0170-939 4684 |