| Pressemitteilung der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg e.V. | ||||||||
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vom 21.02.2001
BI: kein Dialog mit Trittin...
| "Solange es bei der Weigerung
des Bundesumweltministers Jürgen Trittin bleibt, seine Haltung zu dem anstehenden
Atommülltransport öffentlich im Wendland zu vertreten, wird es auch keinen Dialog mit
ihm geben", das stellt die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg
klar. Allmählich müsste es auch ihm dämmern, dass die Wiederaufnahme der Castortransporte aus deutschen Atomkraftwerken zur französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague - Philippsburg, Neckarwestheim, Biblis und Stade stehen auf der Warteliste - unmittelbar nach dem "Gorlebentransport" folge. "Um den weiteren Reaktorbetrieb zu gewährleisten, wird sogar der gefährliche und unsinnige Weg der Wiederaufarbeitung weiter beschritten - mit dieser Politik hat sich Trittin in die Isolation hineinmanövriert", hält BI-Sprecher Wolfgang Ehmke fest. Von allen Umweltverbänden werde die BI in der Sache unterstützt, der Einladung Trittins zu einem Gespräch waren nur noch 4 Menschen gefolgt. Wolfgang Ehmke |
Bearbeitet am: 21.02.2001/ad