| Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHK) lässt
sich vor den Karren der hiesigen Atombetreiber spannen", kritisiert die
Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg. Auf ihrer Vollversammlung in
Lüchow hatte die IHK in der vergangenen Woche die zügige Reparatur einer Bahnbrücke bei
Seerau/Hitzacker gefordert, damit die Castortransporte wieder rollen können. Wissen
die IHK-Mitglieder, welch enorme politische Belastung die Atommülltransporte für die
Region darstellen?" fragt die BI. Die Menschen, die sich hier gegen die
Atomanlagen in Gorleben wehren, sind übrigens auch die Kunden oder Mitarbeiter vieler
Betriebe. Wir bezweifeln, dass die IHK mit einem solchen Beschluss pro Castor die
Interessen der IHK-Mitglieder gebührlich vertritt", sagte BI-Sprecher Wolfgang
Ehmke. Wolfgang Ehmke 040/ 439 84 75 od. wieder 0171/ 54 54 684
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