| Pressemitteilung der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg e.V. | |||
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vom 11.11.1999
Einladung zu einer Pressekonferenz am 13. November
99 in Berlin
| Am 12. November um 8 Uhr startet der Treck der Bäuerinnen und Bauern aus
dem Wendland aus Lüchow, am 13. November wird mit einer "Stunkparade" in der
Bundeshauptstadt für den Atomausstieg und die Energiewende demonstriert. "Das Wendland macht sich auf den Weg nach Berlin, um die festgefahrene Debatte um den Atomausstieg anzuschieben. So, wie wir in der Auseinandersetzung um die Castortransporte immer wieder bewiesen haben, dass das Thema Atomausstieg viele Menschen bewegt, wollen wir mit dem Treck und der Demonstration ein Fanal setzen: unsere Geduld mit der rot-grünen Bundesregierung und ihren Ausstiegsversprechen ist lange überstrapaziert. Wir wollen Taten!" sagte Wolfgang Ehmke, der Sprecher der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg. Die bäuerliche Stunkparade, zu der rund 100 Traktoren und einige Tausend Demonstranten erwartet werden, wird von allen maßgeblichen Umweltverbänden unterstützt. Wir laden Sie zu einem Pressegespräch im Depot der Treckerfahrer/innen am Samstagmorgen um 9.30 Uhr ein: Ort: Fa. Messenger, Oberntrautstraße 62, U-Bahn-Station Möckernbrücke Dr. Angelika Zahrnt (BUND), Henrik Paulitz (IPPNW), Veit Bürger (Greenpeace), Jürgen Sattari (Robin Wood), Susanne Kamien und Hermann Bammel (Bäuerliche Notgemeinschaft) und Wolfgang Ehmke (BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg) Der Treckerkonvoi fährt am 12.11. in Lüchow/Gildehaus um 8 Uhr ab. Erste Station ist das sachsenanhaltinische Arendsee, vermutlich Castorverladestation im März 2000. Danach wird der Konvoi über Wittenberge die B5 nach Berlin rollen, ca 19 Uhr Ankunft in Berlin über die Heerstraße. 13.November ab 11 Uhr Ernst Reuter Platz, Breitscheidplatz, Ku(h)-Damm, Kleiststr., Großer Stern (Siegessäule), Brandenburger Tor (12 Uhr), von dort als Demozug Unter den Linden bis Alexanderplatz (Neptunbrunnen) Kundgebung um 14 Uhr
Rufnummern: |
Bearbeitet am:11.11.1999 /ad