Castor-Alarm in Greifswald-Rheinsberg

TagX-TICKER der CASTOR-NIX-DA Kampagne mit den aktuellsten Informationen!

Live vom Tag X aus dem Wendland

Wir möchten auf dieser Seite die Aktionen, die gegen den Castor-Transport in den aktuell laufen, dokumentieren und so versuchen, mit diesem Medium eine Form der Gegenöffentlichkeit zu schaffen, die das Meinungs- und Berichterstattungsmonopol der Medien ergänzt, und die Falschen Darstellungen der Regierungs-Atom-Mafia und der Polizei bricht!
Und die Bitte an alle, die direkt im Wendland sind: solltet Ihr Provokationen von Zivilbeamten oder massive Polizeiübergriffe miterleben, dann schickt uns bitte ein e-mail , ein Fax oder ruft uns an, denn wir wollen an dieser Stelle nach dem Tag X eine Dokumentation des Ablaufs des Transportes zusammenstellen.

Tag

x.gif (7407 Byte)

 

live

Weitere Informationen zum
newred.gif (275 Byte)   CASTOR-Alarm!    newred.gif (275 Byte)

Wo ist der Castor?

Derzeitiger Aufenthaltsort des Castor-Behälters

Links zu weiteren aktuellen Seiten um den Castor-Transport

 


Aktuelle Meldungen


Kleine Anfrage der "Bündnis 90/Die Grünen" mit Antwort
Wortlaut der Kleinen Anfrage der Abg. Frau Harms (GRÜNE), eingegangen am 28. Februar 2001
Zu den polizeilichen Vorbereitungen auf den kommenden Castortransport nach Gorleben: Plant die Landesregierung „einen ähnlichen Einsatz wie beim letzten Mal"?


Bericht von Pastoren und krichlichen MitarbeiterInnen zum CASTOR-Transport 2001 Herausgegeben vom Ev.-luth. Kirchenkreis Dannenberg

Im Anschluss an ihren Einsatz im Zusammenhang mit dem Castortransport vom März 2001 haben Pastorinnen und Pastoren sowie andere kirchliche MitarbeiterInnen aus den Kirchenkreisen Bleckede, Dannenberg, Lüchow und Lüneburg einen Bericht verfasst. Das Inhaltsverzeichnis sehen Sie auf dieser Seite. Der vollständige Bericht steht als word-Datei zum Download bereit (622 kb).
Außerdem haben wir einige Berichte des Evangelischen Pressedienstes (epd) zum Thema zusammengestellt.


VIDEOFILMER! gesucht



Erhöhte Strahlenwerte am Castorzug gemessen

Die Fachgruppe Radioaktivität der BI-Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, hat deutlich erhöhte Strahlenwerte am Castorzug gemessen. Gemäß der von Umweltminister Trittin in Auftrag gegebenen Sicherheitsstudie hätte in 20 m Entfernung der Wert dem  der natürlichen Strahlung entsprechen sollen. Diese Aussage der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) ist nach Auskunft des Atomphysikers Udo Jentzsch eindeutig falsch.

Festgestellt wurde in 24 m Entfernung, dass die Strahlung mit Sicherheit um den Faktor 2 höher war, als von den Obergutachtern des Umweltministeriums festgestellt wurde, die bereits ähnliche Studien unter Merkel erarbeitet hatten.

Eine genauere Auswertung wird in den nächsten Tagen erarbeitet.

Erschreckend ist darüber hinaus, dass eine Zusage  des Bundesgrenzschutzes direket am Zaum messen zu dürfen, später zurück gezogen wurde. Ebenso wurde von der obersten Einsatzleitung den Polizeibeamten untersagt, Fragebögen entgegen zu nehmen auf denen dokumentiert werden sollte, wer, wo, wann, wie lange und wie weit entfernt vom Castorzug im Einsatz gewesen ist.
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
17:53


Die Pressekonferenz der BI-Lüchow-Dannenberg findet um 10 Uhr in Trebel (Bauernstuben) statt


Der Castor-Tranport fährt um 08:20 ohne  weitere Störungen ins Zwischenlager in Gorleben ein
Ticker
08:20


Die BI-Lüchow-Dannenberg hält am Zwischenlager in Gorleben um 12:30 Uhr ein Mahnwache
BI-Lüchow-Dannenberg
00:40 -


Es erging der Aufruf, sich um 6 Uhr morgens am Verladekran und in Splietau wieder zu treffen
Ticker
00:39 -


XXX Die Essowiese in Dannenberg wird von der Polizei umstellt und eingekesselt +++ Nach ca. 1,5 Stunden teilt die Polizei über Lautsprecher mit, dass die Eingekesselten den Platz in Richtung Lüneburg und Lüchow zu verlassen haben XXX
Ticker
Donnerstag, den 29.03.2001 00:38 -


Tag X 28.03.2001
Tag X 27.03.2001
Tag X 26.03.2001
Tag X 25.03.2001
Tag X 24.03.2001


zurück zur Homepage