TagX-TICKER der CASTOR-NIX-DA Kampagne mit den aktuellsten Informationen!
| Wir möchten auf dieser Seite die Aktionen, die gegen den Castor-Transport in
den aktuell laufen, dokumentieren und so versuchen, mit diesem Medium eine Form der
Gegenöffentlichkeit zu schaffen, die das Meinungs- und Berichterstattungsmonopol der
Medien ergänzt, und die Falschen Darstellungen der Regierungs-Atom-Mafia und der Polizei
bricht! Und die Bitte an alle, die direkt im Wendland sind: solltet Ihr Provokationen von Zivilbeamten oder massive Polizeiübergriffe miterleben, dann schickt uns bitte ein e-mail , ein Fax oder ruft uns an, denn wir wollen an dieser Stelle nach dem Tag X eine Dokumentation des Ablaufs des Transportes zusammenstellen. |
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Castor-Transport
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Kleine Anfrage der "Bündnis 90/Die Grünen" mit Antwort
Wortlaut der Kleinen Anfrage der Abg. Frau Harms (GRÜNE), eingegangen am 28.
Februar 2001
Zu den polizeilichen Vorbereitungen auf den kommenden
Castortransport nach Gorleben: Plant die Landesregierung einen ähnlichen Einsatz
wie beim letzten Mal"?
Bericht von Pastoren und krichlichen MitarbeiterInnen zum CASTOR-Transport 2001 Herausgegeben vom Ev.-luth. Kirchenkreis Dannenberg
Im Anschluss an ihren Einsatz im Zusammenhang mit dem Castortransport vom März 2001
haben Pastorinnen und Pastoren sowie andere kirchliche MitarbeiterInnen aus den
Kirchenkreisen Bleckede, Dannenberg, Lüchow und Lüneburg einen Bericht verfasst. Das
Inhaltsverzeichnis sehen Sie auf dieser Seite. Der vollständige Bericht steht als
word-Datei zum Download bereit (622 kb).
Außerdem haben wir einige Berichte des Evangelischen Pressedienstes (epd) zum Thema
zusammengestellt.
Erhöhte Strahlenwerte am Castorzug gemessen
Die Fachgruppe Radioaktivität der BI-Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, hat deutlich erhöhte Strahlenwerte am Castorzug gemessen. Gemäß der von Umweltminister Trittin in Auftrag gegebenen Sicherheitsstudie hätte in 20 m Entfernung der Wert dem der natürlichen Strahlung entsprechen sollen. Diese Aussage der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) ist nach Auskunft des Atomphysikers Udo Jentzsch eindeutig falsch.
Festgestellt wurde in 24 m Entfernung, dass die Strahlung mit Sicherheit um den Faktor 2 höher war, als von den Obergutachtern des Umweltministeriums festgestellt wurde, die bereits ähnliche Studien unter Merkel erarbeitet hatten.
Eine genauere Auswertung wird in den nächsten Tagen erarbeitet.
Erschreckend ist darüber hinaus, dass eine Zusage des Bundesgrenzschutzes
direket am Zaum messen zu dürfen, später zurück gezogen wurde. Ebenso wurde von der
obersten Einsatzleitung den Polizeibeamten untersagt, Fragebögen entgegen zu nehmen auf
denen dokumentiert werden sollte, wer, wo, wann, wie lange und wie weit entfernt vom
Castorzug im Einsatz gewesen ist.
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
17:53
Die Pressekonferenz der BI-Lüchow-Dannenberg findet um 10 Uhr in Trebel (Bauernstuben) statt
Der Castor-Tranport fährt um 08:20 ohne weitere Störungen ins Zwischenlager
in Gorleben ein
Ticker
08:20
Die BI-Lüchow-Dannenberg hält am Zwischenlager in Gorleben um 12:30 Uhr ein
Mahnwache
BI-Lüchow-Dannenberg
00:40 -
Es erging der Aufruf, sich um 6 Uhr morgens am Verladekran und in Splietau wieder zu
treffen
Ticker
00:39 -
XXX Die Essowiese in Dannenberg wird von der Polizei umstellt und eingekesselt +++ Nach
ca. 1,5 Stunden teilt die Polizei über Lautsprecher mit, dass die Eingekesselten den
Platz in Richtung Lüneburg und Lüchow zu verlassen haben XXX
Ticker
Donnerstag, den 29.03.2001 00:38 -
Tag X 28.03.2001
Tag X 27.03.2001
Tag X 26.03.2001
Tag X 25.03.2001
Tag X 24.03.2001