Gästebuch (2. Teil vom 5.3.97 - 28.4.1997) der CASTOR-NIX DA-Kampagne im Internet

Vielen Dank für den Besuch unserer Seiten. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich in unser Gästebuch eintragen.

Wegen des großen Umfangs unserer Gästebuchseiten haben wir dieses aufgeteilt.

     NIX 4 1.3.1998 - 19.3.1998
     Vor NIX4 Januar - März 1998
      Nach NIX³ März - April 1997
              NIX³ 1.3.97 - 5.3.97

 



 

Michl grüßt alle Leute, die dabei waren. Weiter so!
Michel Weidner <mweidne@stud.goettingen.de>
Göttingen, Deutschland - Friday, November 07, 1997 at 00:43:46 (GMT)


Diese Seiten sind die Besten, die ich je gesehen habe! Macht nur weiter so! Wie wäre es mit ein paar Software Download Seiten?
Hot Mustard <->
-, Deutschland - Thursday, November 06, 1997 at 14:23:26 (GMT)


Ihre Seite ist gut gelungen. Sowohl die Grafiken als auch der Text sind sehr interessant. Mit hezlichen Grüßen: Stephan Barche (14)
Stephan Barche
Deutschland - Wednesday, November 05, 1997 at 17:56:19 (GMT)


Wenigstes wenige die sich für die Gesellschaft einsetzen.wobei ich manchmal ncht mit den Methoden einverstanden bin! Ich Glaube das konstruktivere Arbeit sinnvoller wäre ( Die wichtigste politische Eigenschaft ist die Diplomatie !) Die ständigen Moral-Appelle und Endzeit-Stimmungsbilder kann der grossteil der Bevölkerung nicht mehr hören, also erreicht ihr damit auch keine (dumme?) Menschenseele mehr!!
Mattias Rump
Deutschland - Tuesday, November 04, 1997 at 14:20:36 (GMT)


An alle HannoveranerInnen! Suche Mitfahrgelegenheit nach Krümmel und/oder zurück (für Tag K am 03.11.)! Bitte meldet euch... NIX mehr! - Atomtransporte stoppen!
Ole Petersen <Castornix3@aol.com>
Hannover, Deutschland - Friday, October 31, 1997 at 15:10:31 (GMT)


Finde ich gut, wenn ich zum ersten Mal im Internet bin und eigentlich nach Informationen über Garzweiler II suche und dann mit viel Interesse andere Seiten und eben auch in diesen Bereich Informationen bekommen kann. Ich wünsche wie wahrscheinlich vielen anderen der neuen Anti-AKW Bewegung viel Erfolg und würde mich freuen gelegentlich über eine Termin-E-Mail unter obiger Adresse freuen. Nur wenn es zu viel wird wird es für mich zu teuer, da ich eben nur unter dieser Adresse zu erreichen bin wofür ich pro 160 Zeichen 0,39 DM bezahlen muß. Habt vielen Dank. Bis bald, wenn ich hier im Internet Cafe´der VHS eine eigene E-Mail Adresse bekomme. Joachim Schönfeld
Joachim Schönfeld <01722107173@D2-Message.de>
Duisburg, Deutschland - Thursday, October 30, 1997 at 19:49:26 (GMT)


Vergeßt bitte neben Gorleben den Standort Ahaus nicht. Dort wird im Frühjahr 98 voraussichtlich der nächtste Transport eintreffen. Gibt es eigentlich in der Nähe von Bad Wildungen/Edertal noch Mitstreiter(innen)?
Oliver W. (Mitglied d. BI Lüchow-Dan) <oliwal@online.de>
Edertal, Deutschland - Monday, October 27, 1997 at 21:02:01 (GMT)


Weiterhin viel Kraft und Phantasie beim Widerstand im Wendland und hoffentlich auch im münsterland wünscht Marcus
Marcus Bröskamp <broskamp@zedat.fu-berlin.de>
Berlin, Deutschland - Saturday, October 25, 1997 at 13:21:47 (GMT)


Hi Leute! Wie finde ich und wo bekomme ich Filme zum letzten Castor-Transport? Über Hilfe wäre ich sehr dankbar! STOPP CASTOR!!!
Heikmo Maas <h.maas@tu-bs.de>
Braunschweig, Deutschland - Thursday, October 16, 1997 at 19:22:12 (MET)


Hi Leute! Weiß vielleicht jemand, was für FILME es über den letzten Castor-Transport gibt, wie sie heißen und wo man/frau sie bekommt? Über Hilfe wäre ich sehr dankbar! STOPP CASTOR!!!
Heiko Maas <h.maas@tu-braunschweig.de>
BS, Deutschland - Thursday, October 16, 1997 at 19:19:59 (MET)


Hallo WiederstandskämpferInnen, auch wir sind am 18.10. in AHAUS dabei. Wir sehen uns.....
DKP-Gronau
Deutschland - Wednesday, October 15, 1997 at 20:10:32 (MET)


echt super eure homepage, aber warum schreib ihr nichts über Ahaus am 18/19 october.Dort gibt es doch auch einen Schienenaktionstag?
melanie etzien <etzien@efh-bochum.de>
Bochum, Deutschland - Wednesday, October 15, 1997 at 14:12:44 (MET)


einladung für alle: im mai ist landestagung der jungen union nrw zur energiepolitik. und zwar in ahaus!!!!!!! 9.mai!!!!!!!!!!!! bitte alle kommen.....
tora tora tora
x, Deutschland - Sunday, October 12, 1997 at 16:04:54 (MET)


Schade, daß es nötig ist, daß es solche Seiten gibt! Ich wünsche Euch viel Erfolg. Ich wüßte nicht, was ich machen würde, wenn bei mir in der Gegend so ein Atom-Scheiß hingestellt werden würde. Schade, daß sich in diesem Gästebuch auch Spinner rumtreiben (Atommüll, finde ich gut). Ich werde auf meiner Homepage einen Link auf Eure Seite setzen.
Carsten E. Pokluda <kiter@bigfoot.com>
Norderstedt, Deutschland - Friday, October 10, 1997 at 23:39:40 (MET)


SUPER SEITEN! So viel Infos auf einem Haufen, echt super! Macht weiter so & schaut' Euch mal diese Seite an:
Ingo <Ingo.mad@t-online.de>
Deutschland - Friday, October 10, 1997 at 18:30:07 (MET)


Diskussionsforum Atomtechnologie und Moral. Discussion about Nuclear-Technology via E-Mail.Please send me your Mail Umso mehr ich mich mit Atomtechnologie beschäfftigt habe,desto stärker wurde mein Widerstand dagegen.Ich freue mich sehr über Diskussionsbeiträge per E-Mail. Für eine Bewusstseins-Veränderung. !!!!!!!!!!!!!STOPP CASTOR!!!!!!!!!!
Wolfgang Houben <Wolfgang.Houben@agent.fho-emden.de>
Emden, Deutschland - Thursday, October 09, 1997 at 17:22:27 (MET)


Irgendwie macht mir das alles dann doch noch Hoffnung, dass es in Deutschland so etwas wie eine Demokratie gibt und dass es sich lohnt, etwas dafuer zu tun.
J. Kilian <Kilian.Jo@t-online.de>
Hamburg, Deutschland - Tuesday, October 07, 1997 at 08:13:39 (MET)


echt gute seiten, wenn auch nicht immer aktuell. (Bei der terminliste ist das schade.)aber der personalmangel und SOOO viel anzupacken ... weiter so.
wolfgang <wscupio@aol.com>
hamburg, Deutschland - Sunday, October 05, 1997 at 02:00:09 (MET)


Super macht weiter so! Wenn noch mehr Scheiße kommt, werden noch mehr (mind. 10.000.000 oder noch mehr) Leute benötigt! Die friedlich Demonstrieren! Gewalt bringt nichts, und wer damit nicht umgehen kann sollte es lassen!
Mercy
Lüchow, Deutschland - Friday, October 03, 1997 at 15:45:37 (MET)


Mal ein bißchen aufräumen und up-daten der homepage wäre nett. Woher soll ich sonst die neusten Termine erfahren ? Z.B. die Schienenaktionstage in Krümmel (schon gewesen und gebuddelt) und der Schienenaktionstag in Ahaus am 18.10. Schärft Eure Eisensägen ! Aufruhr - Widerstand - es gibt kein ruhiges Hinterland ! Mit den widerständigsten Grüßen ... zeigen wir es dem Atomstaat !
Thorsten
Deutschland - Thursday, October 02, 1997 at 20:56:33 (MET)


Berlin Siemensdorf ist jetzt endlich auch vertreten. niXatom Siemensdorf trifft sich freitags 18 Uhr im "Chris" (Kroppenstedtweg 5 / 13629 Berlin) Falls ihr Termine für uns habt, schickt sie uns doch einfach!
niXatom
Deutschland - Monday, September 29, 1997 at 09:53:13 (MET)


Hallo Ihr! Ich muß mal sagen, daß ich Eure Homepage richtig klasse finde. Ich drücke Euch weiterhin die Daumen - und beim nächsten Castor bin ich bestimmt auch wieder dabei! Liebe Grüße, und niemals aufgeben, Eure Agnes
Agnes
Hamburg, Deutschland - Saturday, September 27, 1997 at 14:20:56 (MET DST)


Schön das in Ahaus beim Sonntagsspaziergang soviele Leute waren, Ich hoffe das es beim nächsten und voe allem bei der Castorparade noch mehr werden. Phil, OWL
Phil
Deutschland - Monday, September 22, 1997 at 20:15:29 (MET DST)


Wir sehen uns am 20. 21. in Krümmel !!!
Gulli <antifa@bigfoot.com>
Hier, Dummland - Thursday, September 18, 1997 at 21:06:38 (MET DST)


Tolle Seiten! Vielfaeltig, aktuell, breite Palette, sehr informativ, einfach toll !!! Mit atomfeindlichen Gruessen
Holger
Deutschland - Sunday, September 14, 1997 at 13:29:42 (MET DST)


Es ist mal wieder umwerfend mit welchem Aktionismus in solche unnötigen (!) Proteste gegen flexible Atomenergie gegangen wird ! Es ist doch so, dass über 70% der Leute, die Transporte stoppen wollen (ohne auch nur eine geringe Chance zu haben) dies nur machen weil es gerade,,in
Christoph Pelger <cpelger@wtal.de>
Wuppertal, USA - Saturday, September 13, 1997 at 01:17:57 (MET DST)


Ein kleiner Hinweis für weitere Aktionen: Die Junge Union Nordrhein-Westfalen führt ihren nächsten Landesparteitag in Ahaus durch. Thema: Energiewirtschaft. Der Termin: 24.04.98 Wir sehen uns...
aktion
Deutschland - Wednesday, September 10, 1997 at 19:35:59 (MET DST)


Ich find es klasse, daß sich auch im Internet der Widerstand formiert. Ich freu´ mich auf den nächsten Sonntagsspaziergang in Ahaus ich hoffe ihr erscheint zahlreich.
Philipp Spitczok <Spitczok.Philipp.Vlotho@t-online.de>
Deutschland - Friday, September 05, 1997 at 17:12:25 (MET DST)


Echt gut, die Seiten!!! Weiter so!
Katha
Kassel, Deutschland - Friday, September 05, 1997 at 14:06:08 (MET DST)


Wie wäre es einmal mit einer Menschenkette?! Mich verfolgt die Idee schon seit Monaten.
Fritz Mielert <f.mielert@gaia.de>
Stuttgart, Deutschland - Thursday, September 04, 1997 at 00:28:46 (MET DST)


Auf zum Widerstand, dieses Land ist Euer Land, Wendland nimm Dein Schicksal in die Hand!
Hildebrandt, Heinz-Dieter <Heinz-Dieter.Hildebrandt@student.fh-reutlingen.de>
Reutlingen, Deutschland - Tuesday, September 02, 1997 at 13:10:58 (MET DST)


Wir werden Eure Bewegung unterstützen, denn sie ist wichtiger als es wohl selbst den Aktivisten erscheinen mag. Wie ist dies zu verstehen ? Nun, in den nächsten Jahren wird es zu dramatischen Atomunfällen kommen.. und überhaupt denke ich, die Menschen haben diese primitive wie unausgereifte Technologie einfach noch nicht im Griff. Diese Page erfüllt nicht nur einen sehr wichtigen Zweck, sondern ist zudem auch sehr gelungen. Kosmische Grüße Lukian http://www.cosmic78.com
Pseudolukian <lukian@cosmic78.com>
Hannover, Deutschland - Saturday, August 30, 1997 at 03:45:05 (MET DST)


When Cosmic Cultures Meet!!
Pseudolukian <lukian@cosmic78.com>
Hannover, Deutschland - Saturday, August 30, 1997 at 03:34:41 (MET DST)


Also ich hoffe doch, dass viele von Euch nach Ahaus kommen werden, und dafür sorgen, dass entlich auch mal über Ahaus und nicht nur über Gorleben gesprochen wird!! Aber Gewalt muß wirklich nicht sein! Die zeugt nämlich nur von Schwäche und macht alle Bemühungen zugrunde!!! Noch ne stahlenfrei Zukunft!!! CU in Ahaus!!!
Martin Witte <m_witte@privat.wmo.de>
Ahaus, Deutschland - Sunday, August 24, 1997 at 17:03:00 (MET DST)


Coole Sache
Sebastian Rüger <100.178462@germanynet.de>
Berlin, Deutschland - Friday, August 22, 1997 at 18:14:49 (MET DST)


Ahaus fürchtet die Chaoten!! dpa-Bericht in der Elbe-Jeetzel-Zeitung v. 13.08.97 Seite 2 Herr Dr.jur.Heinz-Robert Jünemann ,48683 Ahaus ,Schorlemer Str. 50 ,Tel.02561/72-266 Stadt-Direktor sagt in dem Artikel: "Wir befürchten, daß wir bei dem Castortransport aus Neckarwestheim zum Treffpunkt der deutschen Chaoten werden". ----Toll vom Inneminister abgekupfert HERR JÜNNEMANN!!---- In Dannenberg hat es sich gezeigt , welche Chaoten bei X-tausendmalQuer vor Ort waren. Gewalt hat dort nur BGS und Polizei ausgeübt... HERR JENNEMANN es gibt auch GEWALTFREIE ATOMKRAFTGEGNER bis bald in AHAUS . Ein "Chaot" aus Dannenberg....
Ralph Hoppe <Ralph-Bernd.Hoppe@t-online.de>
Dannenberg, Deutschland - Thursday, August 14, 1997 at 19:27:23 (MET DST)


SGUT! Ganz, ganz tolle Seiten habt Ihr! Wir waren schon bei NIX2&3 und kommen immer wieder, versprochen. es waere schoen, wenn ihr wendlaender am 20/21 september zu uns auf die kruemmel- schienen kommt, damit die behaelter bald nicht mal mehr los- fahren koennen. gute nacht. ole, christian
Ole und Christian <101233.221@compuserve.com>
Hamburg, Deutschland - Friday, August 01, 1997 at 03:55:57 (MET DST)


Hallihallo freut mich sehr, das ich eure Castor-Nachbereitungsseiten lesen konnte; gibt es denn inzwischen auch schon was zu "nix hoch vier" im netz? ciao, ulf
Ulf Brinkmann
Kamen, Deutschland - Wednesday, July 23, 1997 at 00:53:19 (MET DST)


Vielen Dank für die vielen aktuellen Informationen Weiterhin viel Mut und Glück beim Weitermachen
Rainer Pfluger <pfluger@itw.uni-stuttgart.de>
Deutschland - Monday, July 21, 1997 at 17:08:49 (MET DST)


Bamberg ist evtl. nächster Standort für ein geplantes AKW!!! Etwa 5 km vor Bamberg liegt eine wunderschöne große Fläche, in der Nähe von Viereth. Anschluß an Rhein-Main-Donau-Kanal, Autobahn, Bahnstrecke bereits vorhanden und im Standortsichherungsplan aufgenommen. Seit fast 10 Jahren gibt es bereits Demos gegen dieses Projekt, zuletzt mit über 5000 Menschen. Näher Infos über Vierether Kuckucksei,Obere Sandstr. 7, 96049 Bamberg.
oliver doerner <oxdoerner@aol.com>
Bamberg, Deutschland - Thursday, July 17, 1997 at 22:21:17 (MET DST)


S U P E R
mergenthaler <remise@t-online.de>
Heidelberg, Deutschland - Thursday, July 17, 1997 at 21:31:05 (MET DST)


Very exhaustive and updated informations - I'm proud of you all and I really appreciated your efforts in keeping the whole world well informed ! Alles gute und gruesst mal schoen Almut von uns! DON'T GIVE UP !!!
Relu & Alina <asfecla@memlane.com>
Canada - Thursday, July 10, 1997 at 08:26:31 (MET DST)


Ob freidlich oder militant, wichtig ist der Wiederstand! Viele Grüße an alle Leute, die am Tag X³ im Wendland waren. Ich hoffe Ihr kommt alle nach Ahaus und bringt noch mehr FreundInnen mit! Bis denn !
Eine kleine Eisensäge
Deutschland - Monday, July 07, 1997 at 21:20:30 (MET DST)


Selbst das BfS hat einen Link auf "unsere" Seite gesetzt!!!
Krümel <k.aust@tu-bs.de>
SZ, Deutschland - Monday, July 07, 1997 at 12:06:51 (MET DST)


Ich kann mich der Meinung von Sven Weiberg nur anschließen. Auf in den Kampf gegen die imperialistischen Kräfte der Atom-Lobby, die nur auf Profit aus ist und nicht auf die Bedürfnisse der Bevölkerung Rücksicht nimmt.
Caos <familie-sinn@t-online.de>
Friedberg, Deutschland - Thursday, July 03, 1997 at 23:53:28 (MET DST)


Ich war auch da Camp Quickborn, ihr braucht ja jeden Mann,Frau und keiner braucht Atomkraft !!!!! Jetzt nach den Leukemie Ergebniss aus La Hargue ist die ganze Choose ja noch umstrittener !!!! Eine kleine Niederlage bedeutet keinen Verlust der Krieges !!!!
brauner <brauner@rbi.informatik.uni-frankfurt.de>
frankfurt, Deutschland - Wednesday, July 02, 1997 at 12:57:16 (MET DST)


Die Wölfersheimer Ackerbestzung scheint in Bälde erfolgreich beendet zu sein. D.h. Ich habe Zeit, beim nächsten Castor-Transport dabeizusein, um zu protestieren gegen die Verstrahlung der Bevölkerung und die Verschleierung der Gefahren. Der Atom-Wahnsinn muß ein Ende haben!
Sven Weiberg <Sven.Weiberg@T-Online.de>
Friedberg, Deutschland - Tuesday, June 24, 1997 at 00:42:24 (MET DST)


Ich hoffe, Ihr kommt auch nach Salzgitter! Wir geben nicht auf!!!
Kai <k.aust@tu-bs.de>
Deutschland - Monday, June 23, 1997 at 12:34:29 (MET DST)


Interessante Homepage. Wird laenger dauern, die ganzen Informationen zu lesen :) Macht weiter mit Eurer Arbeit, aber achtet darauf, daß Ihr Gewalttäter unter Euch, die die ganze Aktion in Verruf bringen, deutlicher als bisher bekämpft und ausgrenzt.
Olaf Schaper <eaa@cli.dame.de>
Hamburg, Deutschland - Friday, June 20, 1997 at 20:40:56 (MET DST)


I hasse ATOM!!!!!!!!
Lino Klevesath
Ashausen, Deutschland - Thursday, June 19, 1997 at 21:38:13 (MET DST)


Hallo an alle; wie geht es weiter? Heute steht es groß in der Zeitung, "Software für Strahlen" reicht offendsichtlich aus! Oder "Castor der Superlative" ist bald am Rollen. Da sitze ich viel beschäftigt herum und weiß nicht wo ich als nächstes mein DEUTLICHES NEIN ZU JEDEM CASTOR löassen kann. Im Wendland haben wir uns automatisch gesammelt und gefunden, doch in Arhaus fehlt der Protest der Bevölkerung, was jetzt? Boh eyh; ich bin nicht besonders kreativ, aber ich bin Gedanklich immer bei den Leuten des Protestes, wo finde ich Euch, wenn sich die Politik ein neues ( nämlich Arhaus) Opfer sucht? Bitte sagt rechtzeitig Bescheid. Mit der Angst vor dem Strahlentod und gerade deswegen mit solidarischen Grüßen an alle Tops P.S.: Die E-Mail Adresse ist nicht meine eigene, deswegen alle Reaktionen mit "An Tops weitergeben" versehen, danke.
Torben"tops"Schultz
Deutschland - Saturday, June 14, 1997 at 23:12:08 (MET DST)


warum kramt ihr in meinem computer rum?
tannert <bekannt>
Deutschland - Saturday, June 14, 1997 at 22:45:36 (MET DST)


Nicht Aufgeben, nur Mut und Hartnäckigkeit führen zum Ziel. Auch beim vierten Castor-Transport kreuzen wir auf, um uns quer zu stellen.
Haidi Sandmann, Jochen Riggert <Jochen.Riggert@t-online.de>
Braunschweig, Deutschland - Saturday, June 07, 1997 at 21:20:32 (MET DST)


Auch das hanfnet stellt sich quer! Gute Info´s und Hintergründe. Info´s rund um den Hanf gibt´s bei uns.
hanfnet - das ökologische Netzwerk e.V. <infohanf@hanfnet.de>
Hannover, Deutschland - Saturday, June 07, 1997 at 14:10:09 (MET DST)


Moin aus dem sonnigen Florida. Nie wieder Atom Kraft !!! Kein Castor durch Stelle und anders wo. Mit freundlichen Atom freien Gruessen die SIgA Gruss an Tobi, und co.
J.Koch <kintampa@gte.net>
Tampa, USA-Florida - Tuesday, June 03, 1997 at 08:52:37 (MET DST)


AC/DC IS THE VERY BEST HARDROCK-BAND THERE IS!! ANGUS YOUNG IS THE VERY BEST GUITAR PLAYER IN THE WORLD, EXCEPT FOR HIS OLDER BROTHER, MALCOLM. LIEBE TOMMY UND OLAF!! ALLE KÕNNEN ZU UNS SCHREIBEN (BITTE!!) BORUSSIA DORTMUND RULES!!
TOMMY <lsk9@post.skoleveien.telenor.no>
Eidfjord, NORWEGEN - Monday, June 02, 1997 at 13:02:20 (MET DST)


Tag X Nr. 4 --- wir sind wieder dabei --- castorfanclub bardowick (LG) Gegen Bullenwahnsinn....
Julian
Deutschland - Wednesday, May 28, 1997 at 14:38:30 (MET DST)


Ich finde es gut, dass sich auch unsere Pro-Nuclear-Freunde auf diese Seiten begeben. Das zeigt, dass sie nicht nur an der Nuclear-Technologie, sondern auch an den verschiedenen Meinungen zu diesem Thema interessiert sind. Schade finde ich nur, daß es Menschen gibt die in einer Zeit leben, in der Probleme ganz offensichtlich auf folgende Gene- rationen abgeschoben werden, und die sich ueberhaupt nicht schämen sich öffentlich zu den Mitgliedern dieser kurzsichti- gen Lebensphilosophie zu bekennen! Was mich betrifft, so setze ich auf eine Lebensweise, die im Rahmen des globalen Denkens ein gewisses Verantwortungs- bewußtsein gegenüber den Folgegenerationen besitzt, und, ent- gegen des zentralistischen Denkens der Gattung Mensch unserer Industrienation, unsere Umwelt nicht als irgendeine Welt um uns herum, sondern als MITWELT versteht, in der unser Denken und Handeln direkten Einfluß nicht nur auf unser Leben, son- dern auf alle Lebensformen dieser Erde hat. Öffnet doch mal Euren Geist ! ...in Hoffnung auf ein baldiges Ende des Gen- und Atomzeitalters NICO ADLER.
Nico Adler
Braunschweig, Deutschland - Monday, May 26, 1997 at 18:59:26 (MET DST)


Das Walther-Honig-Heimatmuseum - das einzige Museum der Welt das eine Dokumentation zeigt zum Tag X - grüßt alle Castor -Gegner und freut sich auf den Besuch! Wo? Na klar in Hitzacker!
Klaus Lehmann
z.Z. Lüneburg, Deutschland - Friday, May 23, 1997 at 23:03:56 (MET DST)


hallo wendland, korrekt das der Landkreis auch jetzt im Mai noch voll mit anti Atom beschriftungen etc.. ist, danke auch für die freundliche Aufnahme in Vw Bus reisender und schlafender Menschen!! In Bayern wurden wir von den Wiesen gejagt! Predöhlsau rules Ok!! Bis Bald Jojo
jojo klaas <a2377225@rrz.smail1.uni-koeln.de>
köln, Deutschland - Friday, May 23, 1997 at 21:12:13 (MET DST)


Hallo Ich finde Eure Homepage super und sehr informativ. Ich wünsche Euch viel Erfolg. Schaut Euch auch einmal Rudis Homepage an: http://home.t-online.de/home/rudi.steffen@t-online.de/
Andreas Schneider <Schneider.A@t-online.de>
Deutschland - Wednesday, May 21, 1997 at 23:59:05 (MET DST)


IHR STRAHLT JA ALLE SO1111 SEID IHR VERSEUCHT HA,HA,HA, IHR SCHREIBT HIER EIN MÜLL DA TRÄNEN EIM JA DIE AUGEN ATOMMÜLL FINDE ICH JUT IHR AUCH ?????
ATOMMÜLL LIEBHABER
TSCHERNOBYL, RUSSLAND - Sunday, May 18, 1997 at 20:21:48 (MET DST)


HEY!!! IST ECHT GUT EUER GÄSTEBUCH PEACE UND TSCHÜÜÜ
ICE-MAN
KIEL, Deutschland - Sunday, May 18, 1997 at 20:15:19 (MET DST)


Ich weiß garnicht, was ihr für Probleme mit den Castortransporten habt. Irgenwohin muß man den Scheiß ja bringen!! Sucht erst mal eine gute Alternative für Atomenergie.Dann können wir weiter reden !!!!!
Atomix Castorfreund <-->
Deutschland - Friday, May 16, 1997 at 16:08:41 (MET DST)


Hi Leute! Nebene den wichtigen Protesten in Gorleben bzw. Ahaus, sollte der Standort Gronau nicht vergessen werden! Die Urananreicherungsanlage dort ist der Anfang der lebensfeindlichen Atomspirale - Ahaus und Gorleben das üble Ende!
Marcus Pierk <pierk@uni-muenster.de>
Münster, Deutschland - Thursday, May 15, 1997 at 13:54:10 (MET DST)


HALLO!!! Ich such`Leute die wie ich gern "aussteigen" möchten und in n`em Bauwagen leben wollen.Schreibt mal!! PEACE,Lars.
LARS
Deutschland - Friday, May 09, 1997 at 20:19:25 (MET DST)


Ich hab eigentlich nur eins auszusetzen: Es wird ein bischen wenig Werbung damit gemacht, dass man auch im InterNet an Info's bezueglich der Castortransporte rankommt.
Ren e Mueller <rene@math.fu-berlin.de>
Berlin, Deutschland - Thursday, May 08, 1997 at 15:13:13 (MET DST)


Die Fotos sind beeindruckend. Wir sehen uns beim nächsten Mal, wahrscheinlich in Ahaus !? Schön, daß Ihr so ´ne Seiten zusammenstellt. Vielleicht erfahren so mehr Leute von den Transport-Hintergründen.
Claudia Kunz
Lüneburg, Deutschland - Monday, May 05, 1997 at 19:52:30 (MET DST)


Die LEBEWESEN, die mit gespaltenen Zungen über die Risiken der Kernspaltung reden, wissen genau über deren Gefahren Bescheid. QUERREDEN bis der Mund Fussel hat !!!
Mirek H.
- Monday, May 05, 1997 at 18:05:31 (MET DST)


Der Widerstand in Gorleben ist echt SUPER! Die Beteiligung am Standort KONRAD ist leider nicht so gut. Nicht nur Gorleben muß verhindert werden, sondern jedes AKW!!! Tschüss bis zum nächsten mal...
Krümel <k.aust@tu-bs.de>
BRAUNSCHWEIG, Deutschland - Monday, May 05, 1997 at 12:13:09 (MET DST)


Hochachtung! Viel Erfolg noch. Tschuss pHd
Ph.Debray <ph.debray@hol.fr>
Nizza, Frankreich - Monday, May 05, 1997 at 00:48:54 (MET DST)

 


Hallo Freunde von Ueberall! Vielen Dank fuer Eure Hilfe und Unterstuetzung hier bei uns im Wendland bei X-TausendmalQuer. Die Wendlaender fahren am 1.Mai mit fuenf ! Bussen nach Ahaus um den dortigen Widerstand zu unterstuetzen. Vielleicht sehen wir uns dort wieder, wenn es in Ahaus heisst: X - Tausendmal Quer.
Ralph-Bernd Hoppe <RALPH-Bernd.Hoppe(Kl.Affe)-online.de>
Dannenberg, Deutschland - Monday, April 28, 1997 at 20:30:35 (MET DST)


Die ganzen Leute, die heute noch Atomkraft als saubere Energie propagieren, sollte man besten neben ein gerade explodierendes Atomkraftwerk stellen.Dann wissen die nähmlich, wie sauber ihre beschissene Atom- energie in Wirklichkeit ist.Zum Abschluß hoffe ich, daß wir die Bevölkerung in Deutschland es dem Staat so schwer wie moeglich machen, mit dieser menschen- verachtenden Politik durchzukommen und das wir uns alle gegenseitig mobilisieren,damit das was sich 1986 in Russland abgespielt hat sich nie wieder ereignen kann!
Dirk Schaefers <gl638@appl2.hrz.uni-siegen.de>
Olpe, Deutschland - Monday, April 28, 1997 at 11:46:35 (MET DST)


Ich finde das echt geil, daß ihr so was gegen die Castortransporte unternimmt! Es muß ja irgendjemand etwas dagegen tun! Wenn nicht, dann werden wir vielleicht früher, als gewohnt sterben! Ist das nich 'n Dingen?
<the hell!>
Beckum, Deutschland - Monday, April 28, 1997 at 11:18:49 (MET DST)


Beim Nächsten Transport bin ich dabei. Ich war lange genug Stillhalter.
Kai Hackemesser <Kai_Hackemesser@compuserve.com>
Bad Orb, Deutschland - Saturday, April 26, 1997 at 15:47:55 (MET DST)


AUF NACH AHAUS!!!!
Justin Noack <justin@blading.com>
Münster, USA - Friday, April 25, 1997 at 15:35:52 (MET DST)


Hallo, Eure Seiten zum Castor sind wirklich super! Eine Frage hätte ich an die Atomkraftwerkbetreiber: Wer bezahlt, wenn in Deutschland ein SuperGAU à la Tschernobyl eintritt ? (Antwort: Niemand, keine Versicherung, keine Regierung. Wer hat schon ein paar tausend Milliarden. Man kann nur hoffen, daß die Reaktoren abgeschaltet werden, bevor dies passiert) Und noch eine Anregung zum Abschalten der AKWs: Warum nicht mal bundesweit die Hauptstromleitungen aller AKWs gewaltlos für ein paar Sekunden kurzschließen, anstatt sinnlose, teilweise personengefährdende Anschläge auf die Bahn zu verüben ? Das würde die AKW-Betreiber direkt treffen. Sie hätten es verdient. Wir brauchen saubere Energie und eine nachhaltige Entwicklung für eine lebenswerte Zukunft !
Schabel
Deutschland - Friday, April 25, 1997 at 01:07:06 (MET DST)


Die Entschlossenheit bei NIX 3 fand ich sehr beeindruckend. Jetzt mit gaaannz viel Spass und Sommer weitermachen, vorsichtig annaehernd ans Wendland und allen Widerstand. Habe die web-Seiten von einer Anti-Atom Radtour im Sommer von Bonn ueber Ahaus nach Gorleben gefunden, hier auch fuer Dich. Und zum ersten Mai nach AHAUS !
Ralf Beckmann <r.beckmann@tu-harburg.d400.de>
Deutschland - Tuesday, April 22, 1997 at 11:54:31 (MET DST)


Ich war da !!!!!!!!!!!!!!!
Nikolaus, Batruch
Jever, Deutschland - Monday, April 21, 1997 at 22:53:31 (MET DST)


Die Widerstandsaktion im Wendland war im wesentlichen ein guter Erfolg. Je mehr es dem Staat kostet, Atommüll zu verschicken, umso mehr Menschen werden hoffentlich nachdenken über die verantwortungslose Atompolitik der Bonner. Aus Kapitalinteressen werden Gefahren der Bevölkerung vorenthalten. Wir dürfen das nicht zulassen. Gerade heute kam die Meldung durch, daß ein Castor-Transport nach Ahaus unumgänglich ist. Wir werden wieder da sein. Ich hoffe für uns alle, daß wir dies gesundheitlich gut überstehen werden. Gruß, Michael Friedrich
Michael Friedrich <Mfriedrich@aol.com>
47647 Kerken, Deutschland - Monday, April 21, 1997 at 20:53:54 (MET DST)


Egal, wie man zur Atomenergie steht, Hochachtung vor den friedlichen Atomgegnern, die uns allen eine Lehrstunde in der Demokratie gaben. Danke!
Dirk Möller
Rostock, Deutschland - Friday, April 18, 1997 at 22:50:13 (MET DST)


Beim nächsten Mal werden wir den Castor schon in Ulm stoppen. So wie die letzten Kilometer im Wendland sollte es entlang der ganzen Strecke aussehen. Kampf der Atommafia!
Knirps
Ulm, Deutschland - Friday, April 18, 1997 at 15:03:23 (MET DST)


Ich bitte um fruehzeitige benachrichtigung bei naechster X-tausendmal quer Aktion.Köln steht hinter Euch! Besatzer raus! Manuel
Manuel Brinkschulte <a2956403@smail1.rrz.uni-koeln.de>
Köln, Deutschland - Friday, April 18, 1997 at 11:24:26 (MET DST)


Ich bin gegen Atomenergie,jedoch bin ich nicht desshalb hier.Ich suche Infos zum Atommuell fuer ein Referat. Vielen Dank also!!
Christian Rinze <sinodal in sao leopoldo-rio grande do sul-Brasilien>
sao leopoldo, Brasilien - Thursday, April 17, 1997 at 19:14:13 (MET DST)


Zum Kommentar "Für Fortschritt und Technik": Wie sicher die 'westl.'Atomkraftwerke sind zeigt sich momentan fast jede Woche in Japan. Dort zeigt sich auf welcher Seite die Lügner zu finden sind. Die Öffentlichkeit wird über die Störfälle gar nicht oder nur unzureichend informiert. Man kann nur hoffen, daß so Leute wie der Briefschreiber, die ein grenzenloses Technikvertrauen haben in der Zukunft keine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen. Trotz oder wegen manchen Technologien haben wir fast 5 Mio Arbeitslose und die Umwelt geht vor die Hunde. Scheinbar läßt sich nur mit einer Vernichtungstechnologie (Waffen, Atomkraft, Gen-nahrung, etc.) viel Geld verdienen. Die Moral wird Außen vorgeklammert. Die Castor - Homepage finde ich total gut (bin durch Zufall draufgestoßen). Weiter so !!! Der Staat muß die fehlgeleitete Energiepolitik ändern.
Hans-Werner
München, Deutschland - Thursday, April 17, 1997 at 18:27:58 (MET DST)


Hallihallo, ´ne ganze Menge Daten hier. Doch jetzt wo ich mal am surfen bin und aktuelle News für die Arbeit an unserer Umwelzzeitung suche: Fehlanzeige. Alles alter Müll. Also ich glaube in Zukunft werde ich noch bei Papier, Stift und Telefon bleiben um Infos zu recherieren. Gut nun hab´ich den ´Daten-Müllhaufen´ auch erweitert. Aber machts gut. Beim Widerstand bin ich selber ja sowiesoe dabei. Tschau Jens
Jerns Plesse <nix>
Braunschweig, Deutschland - Thursday, April 17, 1997 at 01:39:42 (MET DST)


Hallo Ihr, Euere Web-Seite ist ja supertoll (inhaltlich und graphisch). Neid!! Die Sonne mit der Zunge ist ja der Oberhammer. Kann ich den html-Code dafür haben (ist vermutlich ein Applet !??). Viele Grüße an Euch alle. Beim nächsten Castor sind wir wieder da aber vielleicht rollt ja jetzt erstmal keiner mehr ... Ansonsten versuchen wir an unser 25-m-Transparent wieder zu kommen - hat die Polizei abgenommen und rückt es nicht mehr raus. Ihr erinnert Euch vielleicht ... am Verladekran ... "Weg mit der Atommafia - Nürnberger BI gegen Atomanalgen". Gruß Harald (Nürnberger BI gegen Atomanlagen, Nürnberger Energiewendebündnis)
Harald Oelschlegel <100742.2403@compuserve.com>
Nürnberg, Deutschland - Tuesday, April 15, 1997 at 21:50:52 (MET DST)


Es ist erschreckend zu sehen, wie der staat und die kapitalisten gegen das eigene volk vorgehen. selbst wenn man kein atomkraftgegner wäre, müßte man zumindest aus demokratischen und moralischen gründen gegen einen solchen transport sein. aber von den kapitalisten ist im zweifel keine menschenwürde und demokratie (u.s.w.) zu erwarten, wenn es um fragen der macht und damit um profit geht. bis heute lässt sich ja gut nachvollziehen, wie intensiv die soziale Demokratie (wenn es den je eine war)demontiert wird. Gorleben ist ein teil der sozialen bewegung, die den Menschen die Freiheit bringen wird. aber eine solche wird es im Kapitalismus nicht geben können.
kay nadolny <kay.nadolny@stud.uni-rostock.de>
Rostock, Ludwigslust, Deutschland - Saturday, April 12, 1997 at 18:23:04 (MET DST)


Als Geologiestudent kann ich Ihre Bedenken bezgl. der Langzeitsicherheit teilen. Der Glauben an eine sichere Endlagerung ist ein irreversiebler Fehler, den spätere Generationen auszubaden haben. Die heute dafür Verantwortlichen haben sich dann durch ihren Tod aus der Verantwortung gestohlen (zumindest der Irdischen). Daß es erst gar nicht soweit kommt, hängt vom weltweiten, breiten und massiven Wiederstand ab. Der Atomlobby muß das Handwerk gelegt werden. Jeh eher, deto besser. Viele Grüße aus Süddeutschland und macht weiter so!
klaus Dorsch
Deutschland - Friday, April 11, 1997 at 11:21:39 (MET DST)


Danke an alle die dort waren. Die BI-Organisation war hervorragend, vorallem der deeskalierende gelbe Bus in Dannenberg, wenn der nicht gewesen wäre... Haut rein! Bis zum naechsten Mal!
Heiko Maas <h.maas@tu-bd.de>
Braunschweig, Deutschland - Monday, April 07, 1997 at 13:39:19 (MET DST)


Habe es endlich gaschaft im netz nach castor zu suchen und erlich es hat sich gelohnt ! macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen ! man hört sich oder auch nicht ! DKP ! RAFFT EUCH auf !
der kleene punker <Punxlife@aol.com>
oldendorf bei stade, Deutschland - Saturday, April 05, 1997 at 18:39:32 (MET DST)


Es lebe die 5. Trotzkistische Internationale!
Ivan Grozny
Sowjetunion - Saturday, April 05, 1997 at 14:29:30 (MET DST)


eventuell muss man ja auch nach arhaus.
Ingo mack
sz, Deutschland - Saturday, April 05, 1997 at 01:08:22 (MET DST)


Gut fuer unsere Demokratie. Weiter so. Bitte vormerken "gRADwanderung" die Raddemo 97 von Bonn nach Gorleben: 19.7. - 3.8.97, ueberverbandlich, INFO unter e-mail: gRADwanderung@WIREPOOL.FREE.de
Familie Verlinden <INTERNET:FamilieVerlinden@compuserve.com>
Kuerten, Deutschland - Thursday, April 03, 1997 at 18:54:05 (MET DST)


Gruss an alle Gorlebener OBELIXE. Es war toll das ihr da wart. Nochmal danke an Iris. Ich hätte den Weg allein ins Camp niemals gefunden. Schade, dass wir uns nicht nochmal gesehen haben, aber wie es aussieht, arrangiert die Atomindustrie ja das nächste Treffen für uns in Gorleben. An die Verteidiger des Atomstaates kann ich nur die Bitte richten, das nächste Mal ins Wendland zu kommen und sich den Trubel nicht von den Medien aufbereiten zu lassen. Die Methoden ihrer Polizei werden dafür sorgen, dass ihnen bei ihren geschwungenen Reden das Wort im Hals steckenbleibt. An alle anderen: Bringt beim nächsten Mal eure Freunde mit!!! Denn: Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tuen, sondern auch für das, was wir nicht tuen. (Moliere)
Henrik
Hamburg/ Berlin, Deutschland - Thursday, April 03, 1997 at 16:52:31 (MET DST)


einfach in aller ruhe weitermachen. :-) sie werden schon an ihrem scheiss aus a-muell ersticken,wenn wir sie nur lassen. gorleben soll leben. gruss ingo --tew--
ingo mack <IMack@welfen-netz.com>
salzgitter, Deutschland - Thursday, April 03, 1997 at 14:42:45 (MET DST)


Euere Homepage als zentrale Infostelle gegen Castor ist sehr gut gelungen und hat einen festen Platz in meiner Hotlist. Meine eigenen gesammelten Werke zu diesem Thema findet man auf meiner Homepage (http://home.pages.de/~Cyrfer): Der Tag X3 - Ich war dabei! (Mit 6 Fotos, zusammen ca. 90 KB) // Aktionen - 10 Bilder vom Camp in Hitzacker und untertunnelten Straßen. // Als Polizist beim Castor-Transport - Das Berufsbild der Zukunft? // Der Widerstand der Landwirte - Selbstdarstellung in der Presse // Die Bäuerliche Notgemeinschaft - Unterstützen Sie den Widerstand! // Die Bäuerlichen Solidar-Aktien - Welche gibt es, wo gibt es sie ..?
Arno Beckmann <Cyrfer@technologist.com>
Hamburg, Deutschland - Wednesday, April 02, 1997 at 11:26:40 (MET DST)


Liebe Wendtlaender, Ihr koennt sicher sein dass euer Widerstand auch aus Traunstein weiterhin unterstuetzt wird ! Ihr gebt mir Hoffnung fuer ein freies, friedliches Land.
Andi Roehrich <a.roehrich@t-online.de>
Traunstein, Deutschland - Tuesday, April 01, 1997 at 22:04:00 (MET DST)


Toll gemacht! Weiter so! Seiten, die ich zur Zeit jeder/jedem weiterempfehle. Und bis zum nächsten Mal - zwischen Kran und Kreuzung oder wo auch immer!
Jörn G. Steinmann <joern.steinmann@stud.uni-hannover.de>
Hannover, Deutschland - Monday, March 31, 1997 at 16:35:12 (MET DST)


Siehe Kommentar von Ralf Simon (direkt hier drunter)!
KLJB-Bundesverband <kljb-de@bionic.zerberus.de>
Bad Honnef-Rhöndorf, Deutschland - Monday, March 31, 1997 at 16:05:28 (MET DST)


Hallo Leute, die Bundesversammlung der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) hat vor vier Wochen eine Solidaritätsadresse an die Widerstandsleute im Wendtland geschickt (samt Spende). Mehr darüber findet Ihr in der KLJB-Mitgliederzeitung "Bundesforum" unter http://www.kljb.org/bufo/bufo3 Mit solidarischen Grüßen Ralf Simon
Ralf Simon <Ralf.Simon@t-online.de>
53347 A.-Oedekoven, Deutschland - Monday, March 31, 1997 at 16:03:26 (MET DST)


Hallo FreundInnen, ich hab' gerade Eure Homepage entdeckt und bin echt begeistert! Sieht echt klasse aus! Ich hab' erfahren, daß es im Herbst gleich nochmal los geht mit 'nem Transport. Könnt Ihr mich BITTE über aktuelle Termine/Treffs informieren? Wohne im Raum Frankfurt/Offenbach und der Castor wird ja im Rhein-Main-Gebiet vorbeikommen. Habe übrigens ein Tierrechtsmagazin namens VOICE, in dessen neuester Ausgabe (erscheint Mitte April) ebenfalls über den letzten Transport und die oberst-krasse Cop-Gewalt berichtet werden wird. Viele vegane Grüße... Andreas
Andreas Hochhaus <voice_zine@compuserve.com>
63322 Rödermark, Deutschland - Friday, March 28, 1997 at 17:40:12 (MET)


nun, ich habe mir eben die fotos vom letzten castortransport angesehen. durchaus erschreckend, wie da mit den menschen umgegangen wird. die werden geschlagen, die muessen sich beschimpfne lassen.....und die bekommen dafuer auch nicht besonders viel geld. die anderen sind in einer besseren position : sie duerfen huebsch ein paar farbbeutelchen schmeissen, den kompletten bahnverkehr zum erliegen bringen und dadurch tausende von arbeitnehmern zu spaet zur arbeit kommen lassen und tausende von rendevous bereits im keim ersticken, denn wer sagt schon gerne: tja, sorry, aber ich konnte leider den zug nicht nehmen , weil ein paar leute die schienen aus der verankerung gerissen haben. aber boese sind ja die anderen, die polizisten. die haben ja nichts besseres zu tun. endlich einmal koennen sie ordentlich draufknueppeln, endlich einmal koennen sie den punks zeigen , wo der hammer haengt. sorry, aber ich muss ernsthaft am geosteszustand eines jeden zweifeln, der glaubt, dass es den polizisten dort spass gemacht haette , 'deeskalierend' zu arbeiten. was wuerde ihr denn lieber machen??? anarchie? ja? klappt dann alles so toll??? halte ich fuer einen grossen witz und da bin ich gluecklicherweise nicht der einzige! trotzdem: danke fuer die infos, auch wenn sie extrem einseitig sind. philipp menzenmann, phoenix /az
Philipp Menzenmann
phoenix, usa - Wednesday, March 26, 1997 at 18:03:07 (MET)


Die Wissenschaft, insbesondere die der Atomwissenschaft, ist wie der Zauberlehrling, der vergeblich versucht, den Besen (die Atomkraft) zu kontrollieren, und einsehen muß, daß es nicht klapt. Die Geister, die wir riefen, die werden wir nicht mehr los. Da helfen auch keine noch so verbissenen Proteste, denn der ganze Atomkram läßt sich nun mal nicht wegzaubern.
Ingo Ramann <03302227236-0001@t-online.de>
Hennigsdorf, Deutschland - Wednesday, March 26, 1997 at 02:11:01 (MET)


Cool, daß es Eure die Infos auch Online gibt!
Marco Fister <bitsnake@t-online.de>
Steinefrenz, Deutschland - Monday, March 24, 1997 at 22:04:06 (MET)


Zu der Problematik mit den Atomrestmülltransporten via Castor, der Durchführung bzw. Nachbereitung der Demonstrationen und zur sog. "Atomlobby" gibt es noch einige Dinge hinzuzufügen: 1. Endlager in ehemaligen Salzbergwerken sind so ziemlich die schlechteste Alternative, die es geologisch gibt. => Salzdiapire - das kann man bei jedem Geologen im Grundstudium erfragen - sind eine der amorphesten Strukturen, die es geologisch zu finden gibt. Will sagen, dat Ding ist gut in Bewegung. Als Anmerkung: Helgoland steht auf so einem Diapir und hat sich SEHR SCHNELL angehoben. 50.000 Jahre sind für einen Salzstock und seine angeblich sichere Lage im Raum örtlich gesehen ein "Klacks". 2. Castortransporte müssen manchmal sein. Denn das Zeug ist nun mal da und läßt sich auch nicht wegbeten. Wir alle beziehen Strom und wollen nicht mehr ohne ihn. Also ist es notwendig, für den vorhandenen Müll eine Möglichkeit zu finden, ihn zu lagern. Die Diskussion bei den sog. "Atomkraftgegnern" bleibt aber oft auf der Stufe "Lieber guter Florian, verschon mein Haus, zünd andere an" stehen, was nicht Sinn der Sache ist. Niemand will das Zeug haben. Und wenn mir jetzt einer mit dem wirklich dämlichen Kommentar kommt, daß man den Atommüll doch bei denen lagern sollte, die daran verdienen (am besten noch in deren Garten), der muß sich belehren lassen, daß dort auch andere Menschen wohnen, die den Müll auch lieber woanders wüßten. Es wäre vonnöten, Endlager zu suchen, die geologisch so sicher sind, daß sie ggf. einige Jahrtausende überleben. EIN Lager für 50.000 Jahre zu finden und dann noch zu hoffen, daß irgendjemand noch versteht, was da auf den Warnschildern steht, ist evolutiv betrachtet Augenwischerei. 3. Ich habe an den Demonstrationen nicht teilgenommen und das hat seinen Grund darin, dass ich leider zu aggressiv auf Gewalt mir gegenüber reagiere. Ich wäre bei einer friedlichen Demonstration fehl am Platze gewesen. Nun habe ich aber gehört, dass sich eine Gruppe "Rollenspieler und Mittelalterliche gegen Atomkraft" gründen will. Wer hat von diesen Leuten gehört und wie kann man sie kontaktieren? Da ich Biologe bin, kann ich auch auf anderem Weg teilnehmen. Was ist z.B. von einer Stellwand (nach der Art eines Posters) zu halten, auf dem leicht verständliche Fakten zu lesen sind, die die Auswirkungen von Strahlungen beschreiben, Halbwertszeiten erklären und sich auch über sog. "sichere" Endlager aussprechen? Bitte um Rückmeldung hier im Gästebuch! 4. Die Nachbereitung erscheint mir gut und wichtig. Man muss nur aufpassen, nicht ausschliesslich die Polizei als "Feindbild" darzustellen. => Ein Polizist mit mittlerer Reife (z.Z. Bullus vulgaris, also die Standartform) hat in Ausbildung eine Vergütung, die gerade zum Überleben reicht. Nach Beendigung der Ausbildung ist das Gehalt auch nicht sehr hoch, da sind aber oft noch mehr Mäuler (Kind und Anhang). Nur durch sog. "außerordentliche Dienste" kann via schnellere Beförderung so ein Polizist seine Familie ernähren. Was denkt ihr nun, wie es um Beförderung bei Verweigerung der Teilnahme des Castorschutzes aussieht? Mager vermutlich! Ich kann also verstehen, daß Polizisten kaum eine andere Wahl hatten, als teilzunehmen. Kritik übe ich an der Ausübung dieser Teilnahme (Gewalt usw.). 5. Als Feindbild - auch wenn ich diesen Begriff nicht mag, kann nur die Lobby dienen, die derzeit noch neue Atomkraftwerke planen und bauen will (RWE, VWE...). Diese Lobby gilt es auszubremsen und ihnen sinnvolle Alternativen entgegenzustellen. Einfach nur "ich bin gegen alles" bringt hier nichts. Nur wer sich Gedanken über Alternativen macht, hat meiner Meinung nach überhaupt das Recht, in dieser Diskussion den Mund zu öffnen. So - Freunde werde ich mir nicht gemacht haben, mit diesem Eintrag. Das war aber auch nicht mein Ziel, sondern ggf. einige Gedanken aufzuführen, den Haß und die emotionalen Fehlgriffe etwas zurückzuschrauben. Biology forever!! The Jayman
the jayman
Deutschland - Monday, March 24, 1997 at 10:50:35 (MET)


Zeigt viel Power der wendische Bauer, ist der Fascho aus Bayern sauer! (s.u.)
jens <:-)>
Deutschland - Monday, March 24, 1997 at 01:03:22 (MET)


Lob: Ich find's gut, hier solche Informationen zu finden. Ich hoffe, Ihr nehmt mir nicht übel, daß ich sie weitergebe !!! .... ich schau hier jetzt öfter vorbei und freue mich über neue Informationen Gruß, Felix
Felix Büsching <Flixi.@t-online.de>
38116 Braunschweig, Deutschland - Sunday, March 23, 1997 at 20:25:42 (MET)


FÜR TECHNIK UND FORTSCHRITT !!!!!!! Allen die dagegen sind sei gesagt: Auch Ihr profitiert täglich tausendfach davon. Wenn ich hier die Einträge lese wird mir aber mehr und mehr folgendes deutlich: · Es geht eigentlich nicht um Castortransporte !!!! · Es geht auch letztlich auch nicht um Kernkraftwerke !!! · Es geht vielmehr um unser gesamtes politisches System!!!! Wenn Ihr so vehement gegen den „Atomstaat" und gegen die „unmenschliche Politik" kämpft (auch Dutschke und Meinhof lassen grüßen!!), dann schlagt doch mal ein besseres Staatssystem vor. Ihr scheint aus den letzten Ostblock-Jahrzehnten (dort wo Milch und Honig fliesst) nichts gelernt zu haben. Das können die meisten von Euch aufgrund ihres Alters wohl auch gar nicht. Nur mit einer florierenden Wirtschaft können wir unseren sozialen Standard und einen ausreichenden Umweltschutz leisten. Wer diese abschaffen will, schafft gleichzeitig Sozialleistungen und Umweltschutz ab. Deshalb rufe ich alle auf, die für eine sichere Zukunft durch Technik und Fortschritt sind. Überlasst die Meinungsbildung nicht nur den Protestlern. Äussert Euch auch hier im Internet. Wir dürfen uns unsere Zukunft nicht durch sogenannte Aktivisten zerstören lassen!! Wir sollten unbedingt eine PRO-TECHNIK Vereinigung gründen. (Interessenten können sich bitte per e-mail bei mir melden). IM ÜBRIGEN: CASTORTRANSPORTE SIND WIE WESTLICHE KERNKRAFTWERKE SICHER. WER DAS GEGENTEIL BEHAUPTET, HAT ENTWEDER KEINE AHNUNG ODER LÜGT ABSICHTLICH.
mwuechner <mwuechner@swin.baynet.de>
Deutschland - Sunday, March 23, 1997 at 13:13:12 (MET)


INFORMATION IN ENGLISH!! THERE IS A WEBPAGE FOR EVERYBODY WHO NEEDS CASTOR TRANSPORT INFORMATION IN ENGLISH: http://www.nirs.org/gorleben.htm TELL FRIENDS ABOUT IT. THE MORE PEOPLE KNOW ABOUT WHAT WENT ON IN LUECHOW-DANNENBERG, THE BETTER. - PLUS, THERE ARE SOME "NICE" PICTURES TO LOOK AT ON THAT PAGE. IT'S WORTH THE EFFORT.
Domenika Ahlrichs <dahlrichs@wesleyan.edu>
Connecticut, USA - Friday, March 21, 1997 at 23:38:51 (MET)


Wer einen vollstaendigen, chronologischen Bericht der Geschehnisse vor und am Tag X3 sucht, der kann diesen auf der Webpage http://www.nirs.org/gorleben.htm finden. Dort gibt es auch einige gute Fotos zu sehen. Gebt diese Information an englischsprechende Interessierte weiter!!
Domenika Ahlrichs <dahlrichs@wesleyan.edu>
Connecticut, USA - Friday, March 21, 1997 at 23:32:20 (MET)


Tolle informative Seiten !!!! An alle Teilnehmer im Wendland ein dickes Lob von mir. Der Castor muß gestoppt und die Atomindustrie muß still- gelegt werden. CASTOR-NIX-DA AKTIONEN SIND NOTWENDIG. WEITER SO LEUTE !!!!
Thorsten Wittich <Thorsten.Wittich@t-online.de>
Mengshausen, Deutschland - Friday, March 21, 1997 at 19:53:18 (MET)


Weiter so !
Uli Lyding <ulilyding@t-online.de>
Bendorf, Deutschland - Wednesday, March 19, 1997 at 02:04:54 (MET)


E-Mail Adresse gehört einem Freund.... Die JBN-Memmingen bleibt wachsam! Wir stellen uns quer!! Euer Otti!!
Otte Robert <Boehse-Onkelz@t-online.de>
Memmingen, Deutschland - Tuesday, March 18, 1997 at 21:51:37 (MET)


Dies ist eine Zusammenfassung bzw. Abschrift mit Kommentaren eines wissenschaftlichen Artikels, der erklährt, warum es Wahnsinn ist, radioaktiven Müll im alzstock Gorleben "Endzulagern", und nebenbei auch in allen anderen potentiellen Deponien. Der hauptsächliche Protest der Castor-Gegner richtet sich doch wohl, hoffentlich, nicht gegen das Lagern und für die Wiederaufarbeitung, sondern gegen den Atomstrom allgemein. Die Risiken, die damit verbunden sind, sind einfach zu groß, als daß wir sie in "Nach-uns-die-Sintflut-Mentaltität" eingehen könnten. Warum der Salzstock Gorleben-Rambow nicht als Endlager für radioaktive Abfälle geeignet ist: Quelle: Eckhard Grimmel: Die "Eignungshöffigkeit" des Salzstockes Gorleben-Rambow als Endlager für radioaktive Abfälle. In: Jürgen Lafranz: Studien zur Physischen Geographie, Hamburg 1995. = Hamburger Geographische Studien, Heft 47. ISBN: 3-90492-0-X. Selbstverlag des Instituts für Geographie der Universität Hamburg. Bisher wurde von einer "Eignungshöffigkeit" ausgegangen. Diese Bezeichnung ist ein purer Euphemismus dafür, daß man nicht weiß, ob der Salzstock geeignet ist. Es bedeutet, daß davon ausgegangen wir, daß irgendwann ein geowissenschaftlich begründeter Beweis für die Eignung gefunden wird. Dies ist nur möglich, wenn die am Standort vorhandenen geologischen Barrieren, also der Salzstock selbst und das aufliegende sog. Deckgebirge, in der Lage sind, die zu deponierenden Radionuklide langfristig von der Biosphäre zu isolieren. Als erforderliche Isolationszeit wird die Abklingzeit von Neptunium -237 festgelegt, weil dies als hochtoxisches, langlebiges künstliches Radionuklid in bedeutender Menge in den radioaktiven Abfällen enthalten ist. Diese beträgt 10-20 Halbwertszeiten, also 20-40 Millionen Jahre. Für so eine lange Zeitspanne kann an sich schon keine ruhige, sichere Lagerung garantiert werden. Es gibt zudem einige Hinweise, daß der Salzstock Gorleben ganz besonders ungeeignet ist: 1. Die Erdkruste des Norddeutschen Tieflandes ist im Quartär, den vergangenen 2 Millionen Jahren, durch intensive geologische Prozesse geformt worden. Dazu gehören tektonische und "glazioisostatische" Kräfte, die eine Hebung des Gebietes bewirken. Besonders wichtig bei Salzstöcken sind sog. halokinetische Prozesse, d.h. der Salzstock dehnt sich aus, da er leicht Wasser aufnehmen kann und steigt nach oben, da er leichter als das umgebende Gestein ist. Außerdem wirken Erosion, Sedimentation, u.a. Das diese Prozesse, die auch heute noch wirken in Zukunft plötzlich aufhören sollen, ist mehr als unwahrscheinlich. 2. Das Deckgebirge ist durchgehend Wasserwegsam. Es stellt also keine wirksame Barriere für potentiell austretende Radionuklide dar. Insbesondere gefährlich sind Deckgebirgszusammenbrüche, die leicht möglich sind, wenn Bergwerkshohlräume ersaufen. Dabei würde nicht nur die Isolationsfunkgion des Deckgebirges, sondern auch die des Salzstocks selbst zusammenbrechen. 3. Eine Langzeitsicherheitsanalyse ist auch deshalb nicht möglich, da über die erdgeschichtliche Vergangenheit des Norddeutschen Tieflandes und seiner Salzstöcke noch sehr viele geowissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten bestehen. Auch scheinbar gesicherte Erkenntnisse müssen erneut in Frage gestellt werden. Z.B. ist die Tektonik = Bewegungen der Erdkruste hier stärker als bisher angenommen. 4. Die mit der Untersuchung des Salzstocks sind nicht mit der sachnotwendigen Sorgfalt vorgegangen. Es bestehen folgende Ermittlungsdefizite: - keine Berücksichtigung des Teilsalzstockes Rambow - keine Tiefborung ins Subsalinar =unter den Salzstock - zu wenig Bohrungen in der Lenzen-Meetschower Talaue - zu grobe Bohrtechniken in den jüngeren Deckschichten. 5. Die Institutionen haben die physikalisch-chemische Instabilität von Salzgesteinen weitgehend ignoriert. Ebensowenig wurde die Moblilität von Salzstöcken durch thermische und radioaktive Belastung berücksichtigt. Es wurde also wohl kaum die geowissenschaftliche Verantwortbarkeit des Endlagers geprüft, da diese ohnehin nicht besteht. Sondern nur wo, dieses Lager geotechnisch machbar ist. Fazit:Die bisher vorliegenden Untersuchungen belegen, daß es keine "Hoffung" mehr gibt, einen geowissenschaftlich begründeten Beweis für die Eignung des Salzstockes Gorleben-Rambowals kurz-, mittel- und langfristig sicheres Endlager für radioaktive Abfälle zu können. Nicht nur in der Norddeutschen Tiefebene ist die geologische Zukunft der Erdkruste vage, das gilt auch für alle anderen potentiellen "Endlagerstätten". Wir gehen mit dem Atomstrom risiken ein, die wir gar nicht absehen können! Dies als antwort auf alle atomstromfreundlichen Stimmen.
Julia <Bergius@stud-mailer.uni-marburg.de>
Deutschland - Monday, March 17, 1997 at 18:50:43 (MET)


Hallo an alle WendlaenderInnen und die X-TAUSENDMAL-QUERler! Auch ich war dabei und fand den gemeinsamen, gewaltfreien Protest von sovielen Leuten beeindruckend. Leider habe ich durch den unverhaeltnismaessigen Einsatz der Polzei mein letztes bisschen Vertrauen in dieses Exekutivorgan verloren. Macht weiter so und vielen Dank an die besonnenen KommentatorInnen im Lautsprecherwagen! Gruesse an die Bezugsgruppe "MUETZE"! CASTOR INS KANZLERAMT!!!! Axel
Axel Wicke <alwicke@theologie.uni-erlangen.de>
Erlangen, Deutschland - Monday, March 17, 1997 at 13:52:54 (MET)


Trotz aller Ängste und Sorgen, die ich im Vorfeld des Transportes hatte, bin ich im Nachhinein überglücklich, dabei gewesen zu sein. Noch nie habe ich es erlebt, daß so verschiedenen Alters und aller sozialer Schichten zusammen für dieselbe Sache einstehen. Es hat mich schwer beeindruckt, wie sich tausende Menschen der unglaublichen Brutalität des Staates nicht beugen. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg im Herbst in Ahaus und hoffe, daß es kein X4 geben wird! NO PASARAN! Ossi
Frank "Ossi" Weiberg
Grasberg bei Bremen, Deutschland - Sunday, March 16, 1997 at 01:15:56 (MET)


Aus Wut wird Mut, aus Trauer Power!!! X hoch 4 - trotz(t)alledem! Auf der Homepage der Anti-Castor-Gruppe Isernhagen gibt´s mehr über X-tausend mal quer und von mir verfasste Artikel. X+X²+6X³=x mal zuviel!!! Nie wieder Castor! Anti-Castor-Gruppe Isernhagen
Ole Petersen <Castornix3@aol.com>
LK Hannover, Deutschland - Saturday, March 15, 1997 at 23:04:43 (MET)


Ich finde, es ist an der Zeit, daß sich jeder Polizeibeamte und jede Beamtin darüber klar werden, daß er möglicher Vater und sie wahrscheinliche Mutter von Kindern sind oder sein werden, die ihnen mit Recht vorwerfen werden, strahlendes Material nicht verhindert, sondern durchgeprügelt zu haben!
Conrad Lieber <Conrad.Lieber@t-online.de>
Oberhausen, Deutschland - Saturday, March 15, 1997 at 19:49:50 (MET)


Die BRD macht sich selbst zum Verfassungsfeind
bine harm <harm@stud.uni-frankfurt.de>
Deutschland - Friday, March 14, 1997 at 21:54:29 (MET)


wisst ihr schon das neuste? von barbie gibt's jetzt die geh-aufs-töpfchen-barbie! die ist etwas innovativer als der uralt-castor! einigen demo-hörnies (motto: ich bin dafür das ich dagegen bin!) mag sie als übungsmaterial hilfreich sein! dann geht's nächstes mal nicht mehr in die lederhose... sven
sven
Deutschland - Friday, March 14, 1997 at 19:05:18 (MET)


Hallo Christian Gunnar und Sven, mit Freude habe ich eure Ergüsse über das Thema Atommülltransporte gelesen. Aber zum Glück wohnen wir alle ja weit genug von Gorleben weg. Hö Hö. Dat zeugs hat doch nur eine Halbwertszeit von ca 50.000 Jahren. Und wenn alles mal in das Salzbergwerk transportiert wurde, dann kann man nur noch sagen: nach mir die Sintflut !! Ich meine nur so wegen Salzwasser und so ..... Also , ich wünsche euch allen ein ganz tolles zweites Semester. Bis denne mal Euer Olli
Oliver Fritz <Oliver.Fritz@t-online.de>
Deutschland - Thursday, March 13, 1997 at 22:01:24 (MET)


Hallo, ihr Helden ! Wieder einmal bewiesen Tausende, daß der Protest in D nicht tot ist. Gelang, äh, tapfere Recken kämpfen gegen (???) die böse Atomindustrie. Toll ! Bevor ich mit meinen Ausführungen weitermache, muß ich sagen, daß ich gegen Kernergie bin, denn jedes auch so kleine Risiko ist zu groß, wenn man sich die Folgen eines Störfalles für unser dichtbesiedelte Land vor Augen führt. Desweiteren wurden in den vergangenen Jahrzehnten Milliarden in die Atomforschung und - Industrie gesteckt, finanziert aus UNSEREN Steuergeldern. Wie sieht es mit alternativen Energiequellen aus? NIX ! Die Stromerzeuger haben die Deutschen Hersteller von Solarzellen aufgekauft, Fördermittel für Forschung kassiert und anschließend die Betriebe dicht gemacht. Was der Allgemeinheit in Bezug auf die "günstigen" Atomstrompreise vorgegaukelt wird, ist ein Witz! Der größte Teil der Kosten taucht sowieso nicht in der Stromrechnung auf, sondern wird aus Steuermitteln finanaziert, während sich die Strommultis an ihrer quasi-Monopolstellung dumm und dämlich verdienen. Die Demonstranten gegen Castor müssen sich aber vorwefen lassen, daß sie gerade denen in die Hände spielen, die die Kernenergie weiterführen möchten. Bei Gorleben handelt es sich nämlich wohlgemerkt um ein ENDlager. Was dort eingelagert wird, kommt nie wieder in einem Reaktor zum Einsatz. Die, von den Castor-Gegnern stark unterstützte Alternative: die WIEDERaufbereitung - was nichts Anderes heißt, als daß die so wiederaufbereiteten Brennstäbe weiterverwendet werden ! Ist das der Weg zum Ausstieg ?!? Da muß man sich doch wirklich fragen, wie blöd manche Mitmenschen doch sein können! Ich denke, hier handelt es sich um ein anderes Problem. Es ist eine Tatsache, daß der Atommüll ja irgendwo endgelagert werden muß. Genauso ist es mit Mülldeponien, Kläranlagen etc., die es ja auch geben muß. Jeder verbraucht Strom, eerzeugt Müll und Abwässer - nur keiner will die Konsequenz seines modernen Lebensstils vor der Haustür haben. Eben der allgemeine Egoismus! 2.: Blöde Autonome (der Körper funktioniert autonom vom Gehirn ?) die grundsätzlich gegen den "Scheißstaat" demonstrieren müssen, da sie abgesehen von Stütze von eben diesem Staat (Sposored by Kohl !) anscheinend nichts zu tun haben. Denkt Ihr wirklich, die Bullen sind mit Freude zum Absichern der Castor Transporte geströmt, weil sie es toll finden, "harmlose" Demonstranten eins über den Schädel zu ziehen, während sie sich einem Strahlungsrisiko aussetzen. Für Euch mag es vielleicht eine Art von Abenteuerurlaub sein, für sie ist es nur der Job. Was soll den ein Polizist fühlen, der selber gegen die Kernenergie ist und dummerweise zum Castor Einsatz muß um unter Einsatz seiner Gesundheit eben diese zu verteidigen ? WACHT AUF ! Demos sind OK - aber nicht um ihrer selbst willen, und nicht ohne vorher mal sein Gehirn anzustrengen. Macht lieber etwas Sinnvolles, anstatt die Zeit Vieler zu vergeuden und Haß zu schüren!
Gunnar <gunnar.jurdzik@ebs.de>
Ffm, Deutschland - Thursday, March 13, 1997 at 14:03:29 (MET)


Hi everybody, good job ! War wirklich toll wie ihr wiederstand leistet. Macht weiter so. Auch wenn Sven natuerlich recht hat, das es wichtiger ist wenn der BVB wieder DM wird !! Und denkt daran: You'll never walk alone !
RUPO <Castor@USA>
USA - Thursday, March 13, 1997 at 02:54:10 (MET)


Hey Müslis, Bayern verliert gerade in Bielefeld! Das ist doch viel wichtiger als der blöde Castor! Wenn ihr es nicht warm haben wollt im Wendland, dann werden die Brennstäbe halt wieder aufgearbeitet. Ist mir eh lieber, dann gibt's wieder den sauberen Atomstrom. Schämt Ihr Euch eigentlich garnicht dafür, daß die knappe Staatskasse auch noch damit belastet wird, die Spuren Eures Wir-sind-aber-böse-Spiels zu beseitigen. Toll! Viel Spaß bei der nächsten Demo, wenn's um Sozialkürzungen geht. Ich bin stolz auf Euch! Euer Kernchen Sven
Sven Franzen <sven.franzen@t-online.de>
Deutschland - Wednesday, March 12, 1997 at 21:45:16 (MET)


Suche eine Spenden-Kontonummer für die Landwirte, denen von der Polizei die Reifen zerstochen wurden. Wenn jemand eine Kontonummer weiß, dann meldet euch bitte bei mir per e-mail oder Telefon: 05131-494734 Danke ...... Jan Dieckmann
Pastor Jan Dieckmann <J.Dieckmann@t-online.de>
Garbsen, Deutschland - Wednesday, March 12, 1997 at 11:14:56 (MET)


Was ich gerade vergessen hatte: Wenn der Castor nach Ahaus kommt (relativ hier in der Nähe) dann wäre es wirklich nett, wenn dahin auch mal mehr kommen würden als bisher (ich meine C-Gegner...), ich bin jedenfalls dabei und bringe ein paar Schaufeln mit ;-) - cu (entgültig ;-) Christoph
Christoph
Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 22:27:02 (MET)


War bei NIX3 auch dabei (wenn wegen scheiss Schule auch zu spät :-(, aber hauptsache...), Gruesse an alle C-Gegner ! - Christoph
Christoph <cmuehlmann@os-net.de>
Osnabrück, Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 22:21:35 (MET)


Antwort an Christian (sein Gästebucheintrag von 15:46) Hallo Christian Was du schreibst stimmt im Prinzip doch, brauchen die Castor Nix Da Aktivisten die Computers, um sich gegen die Nuklearbedrohung zu wehren. Sobald diese Bedrohung nicht mehr da ist, werden sie es nicht mehr nötig haben, Computer und Züge zu benützen, um sich für ihr Ziel einzusetzen, denn dann ist das Ziel erreicht!! Zwar ist es nicht die Ideallösung, sich dieser Mittel zu bedienen, aber welche Mittel würden denn sonst noch zur Verfügung stehen? Wenn alle Schweigen wird sich nie etwas ändern, egal was passiert. Also denn, nicht schweigen, sondern die Eigenverantwortung wahrnehmen und sich wehren. Weiterhin alles Gute wünsche ich den Castor AktivistInnen. Michael
Michael <w5tanner@hwvzh.ch>
Winterthur, CH - Tuesday, March 11, 1997 at 20:56:30 (MET)


Wieviel sind Euch Menschenleben wert ??? Schaltet endlich Euren Server ab !
Frank
Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 19:05:02 (MET)


Viel erfolg wünsch ich Euch im Wendland.
Peter Fischer <mNcULM@aol.com>
ULM, Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 17:36:02 (MET)


Beim Atommuell haben wir "kontrollierte" Halbwertszeiten des radioaktiven Zerfalls, bei der Freisetzung von gentechnisch veraenderten Organismen reden wir von unkontrollierbaren Zuwachsraten! Atommuell und Biomuell NEIN DANKE!
Eckart Stein <E.Stein@em.uni-frankfurt.de>
Frankfurt, Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 17:02:19 (MET)


Hallo Protestler, Schön, daß der Castor doch noch SICHER sein Ziel im Wendland erreicht hat. Irgendwo muß der Müll doch hin ! Eure Proteste sind nicht ganz nachvollziehbar, da Ihr dieses Schreiben ohne Atomstrom gar nicht lesen würdet. Oder läuft Euer Computer batteriebetrieben, oder mit Kohlestrom aus Garzweiler II, oder Solarenergie, oder strampelt Ihr etwa auf einem Fahrrad nebenher ? Nicht zu vergessen ist die Tatsache, daß bedingt durch diverse Sabotageakte an Bahngleisen viele Menschen gezwungen waren, aufs Auto umzusteigen, was sicherlich der Umwelt förderlich ist, ganz zu schweigen, daß der Protest im Endeffekt nur den Betreibern diverser Wiederaufbereitungsanlagen in die Hände spielt. Die gelangweilten Bürgerkinder in schwarzer Lederkluft (totes Tier!) und Darth-Vader Motorradhelmen sollten sich, wenn sie demnächst mal wieder die Stütze vom (scheiß-)Staat Stütze abholen, gedanken machen, was der hirnlose Protest bringt. Denken verursacht trotz gegenteiliger Gerüchte kein Nasenbluten! Abschließend sei noch die Frage erlaubt, wie Ihr 6000 Umweltschützer zuerst ins Wendland gekommen seid - Zug (Achtung: Atomstrom !) oder Auto (was sagt Joschka Fischer dazu ?)- wie schlimm ihr dort die Felder und Wälder in Mitleidenschaft gezogen habt und wie ihr das ach so beschützenswerte Wendland nach Eurem Abenteuerurlaub wieder verlassen habt ! (Ist da etwa ein Widerspruch erkennbar?) Viele Fragen, hoffentlich ebenso viele Antworten ! Bis bald Euer Körnerfreunde Christian, Sven und Gunnar
christian clingen <christian.clingen@ebs.de>
o.-w., Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 15:46:28 (MET)


Tja, nun ist es endlich vorbei, und es hat eine Stange Geld gekostet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das wirklich nötig gewesen ist. Sicher ist es richtig, sich nicht alles gefallen zu lassen und seinem Unmut Luft zu machen, doch wesentlich sinnvoller ist es meiner Meinung nach, wenn man begint bei sich selbst zu beginnen. Die Mengen an Energie, die wir heute, und wenn ich von uns rede, dann schließe ich auch die ein, die auf den Demos waren, sind durch alternative Energieen nicht mehr zu decken. Ein Schritt in die richtige Richtung wäre vielleicht, wenn alle, die sich auf der Demo lauthals für eine atomfreie Welt geäußter haben jetzt und sofort ihre Wohnungen mit Enegiespar- lampen ausrüsten, auf den Urlaub verzichten und sich stattdessen ein Solarpanel aufs Dach kleben und noch einen Sonnenkollektor dazu. Diese Form von Protest die SINNVOLL!, denn, die Gründe sind denke ich einsichtig, fördert man den Absatz von alternativen Energieerzeugern und hat wirklich etwas aktiv getan. Protest zu üben in der Form, wie geschehen ist, ist meiner Meinung nach so wenig sinnvoll wie sich für den Umweltschutz auszusprechen, und einen alten Karren zu fahren, der im Durchschnitt 15 Liter Sprit verbraucht. Der Aufkleber "Wenn der letzte Fisch..." (naja, ich denke man kennt ihn) auf diesen Wägen ist der blanke Hohn. Sicher, ich bin auch kein Freund der Atomernergie, aber so, wie wir heute leben, und weiterleben wollen, ist sie der einzige Weg unsere Bedürfnisse zu decken. Jetzt wird sicher wieder aufgeführt werden, wenn man das Geld das die Atomlobby bekommt, die Solarindustrie bekäme, dann sähe die Welt besser aus. Wer weiß, mag sein. Doch besser wäre es, sich direkt dafür auszuprechen, und diese Technology zu kaufen, denn wenn die Industrie sieht, daß Interesse besteht (im großen Stil) werden auch Gelder fließen. Einen Vorschlag: Erreicht ein übereinkommen mit der Bundesreg. in dem geregelt wird, dass kein! Protest beim nächsten Castor stattfindet, und das Geld, das sonst dafür gebraucht werden würde an die Forschung von alternativen Energie geht. Protest ist mehr, als sich an Schienen zu ketten laut auf Pfeifen zu trällern, kapiert das endlich.. Robin
Robin Cumpl <cumpl@ciphp01.physik.uni-freiburg.de>
FR, Deutschland - Tuesday, March 11, 1997 at 13:17:05 (MET)


Berlin grüßt den Anti-Atom-Widerstand! Die Berliner AktivistInnen, ob StudentInnen, Anti-Atom-Plenum-Leute, Antifas, ÖkoLinke, etc., sind erschöpft u. "niedergeschlagen, gleichzeitig aber impowered, gestärkt und inspiriert durch die unglaubliche Kreativität und Eure praktische Solidarität zurückgekehrt. Die BerlinerInnen, mit ca. 10 Bussen angereist, haben nicht nur im Camp Klein Gusborn mit allen Kräften versucht, den Widerstand so effektiv wie möglich zu unterstützen. Dank gilt u. a. auch den vielen Bauern und Bäuerinnen für die fantastische Hilfe. Ihr seid großartig. Aber laßt uns nach diesen Tagen nochmal in Erinnerung rufen: Der Widerstand gegen Atommafia, gegen Castoren, ist nur ein Kampf in Stellvertretung gegen einen kleinen, zugegeben wichtigen, Teil des kapitalistische Systems. Die ökologische Frage ist immer (nur) ein Teil der sozialen Frage! Wo die Umwelt vernichtet wird, ist der Mensch schon entmündigt worden. Die Atomindustrie u. Ihre Handlanger sind nur ein weiterer deutlicher Auswuchs der Bonzenrepublik. Wir haben in den letzten Tagen erfahren, was die Atommacht-Interessen dieses verbrecherischen Systems sind und wie sie sie durchzusetzen versuchen. Wie geht dieser Staat erst mit nicht so hochöffentlichen Themen um?! Dann wenn keine Kameras dabeistehen?! Gebt also "Menschenrechtlern", die in anderen Konflikten (Antifa, Asyl-Recht, Sozialkürzungen, Ausgrenzung, ImmigrantInnen, Behinderte, Frauen, Schwule, Lesben, Friedensbewegung, Anti-MilitaristInnen, etc.) und anderen Kämpfen stecken, die Möglichkeit, an unserem Widerstand teilzunehmen. Diese Menschen mögen andere Schlüsse, als im Wendland, aus dem Dauerkonflikt mit der Staatsgewalt gezogen haben, auch bezüglich der Widerstandsformen. Solidarisiert Euch (weiterhin) mit allen Widerstandsformen, die Menschen nicht am Leben gefährden. Wir lassen uns nicht spalten! Bleibt linksradikal und hütet Euch vor Öko-Faschismus und Blut-und-Boden-Ideologie. In diesem Sinne: Zusamen sind wir unschlagbar. Und vergeßt die Nordstrecke nicht! Als Leiter der Anti-Siemens-Demo am 8.2.97 in Berlin nochmals herzlichen Dank für Eure bundesweite Beteiligung. Grüne revolutionäre Soli-Grüße aus Berlin
Oliver Stoll, Oeko-Referent, RefRat HUB <refrat@rz.hu-berlin.de>
Berlin, Nie wieder Dtl. - Tuesday, March 11, 1997 at 02:01:33 (MET)



Pablo Belran <juanbelt@entelchile.cl>
Santiago, Chile - Monday, March 10, 1997 at 22:53:31 (MET)


Heute ist nicht alle Tage, wir komm´n wieder - keine Frage alex d. MC Kuhle Wampe Köln
alex deuster <KuhleWampe@aol.com>
Deutschland - Monday, March 10, 1997 at 19:08:00 (MET)


Ich bin letzten Mittwoch Abend völlig erledigt aus dem Wendland nach Berlin zurückgekehrt und habe erstmal 15h geschlafen. Am Morgen bin ich dann zum Kiosk, um die Presseresonanz anzuschauen. Was blinkte mir entgegen? Auf der BZ (Springer-Verlag) prangte ein gewaltiges Foto mit einer üblichen Krawallszene, darüber in fetten Lettern: Diese Chaoten haben uns 150 Mio. DM gekostet. Der einzige Inhalt des BZ-Mantels, sonst nix. Was für ein Vorbild in menschlichem Umgang und Miteinander ich bei der Sitzblockade am Veradekran erlebt habe, würde wohl keine Zeitung interessieren. Eine Indikator dafür, was wichtig ist..... Die BZ ist die größte Straßenverkaufszeitung in Berlin. Danke.
Martin Germann <germann@wildpark.com>
Berlin, Deutschland - Monday, March 10, 1997 at 14:32:55 (MET)


Stellt euch vor es ist castor-transport und keiner geht hin... ne, jetzt mal im ernst: Ich bewundere euern Protest und sollte es hier in Sueddeutschland auch zu einem Zwischenlager kommen, so bin ich auf jeden Fall bei den Protesten dabei. Zu euch ist mir der Weg dann leider doch zu weit. Bitte entschuldigt das
Ein Sueddeutscher
Deutschland - Monday, March 10, 1997 at 12:29:05 (MET)


Hallo, organisiert den Widerstand! Werdet Mitglied im Castor Webring. Schaut mal vorbei unter http://www.snafu.de/~navy CU CD.
Christian Drewing <navy@berlin.snafu.de>
Bärlin, Deutschland - Sunday, March 09, 1997 at 23:45:46 (MET)


Gentechnik ist so gefaehrlich wie Atommuell! Wehrt euch jetzt und klick on Dolly:
Aktion Anti-Klon <antiklon@aol.com>
Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 23:08:46 (MET)


Glaubt Ihr denn eigentlich im Ernst, daß es den Ploizisten Spaß macht, einen strahlenden Container durch das Land zu begleiten und sich dann auch noch von Euch beschimpfen zu lassen? Ihr habt das falsche Feindbild im Kopf, falls es überhaupt so etwas geben sollte wie ein richtiges Feindbild. Das Anliegen, was Ihr vertretet, ist durchaus berechtigt, nur sind es nicht die Polizisten, mit denen Ihr Euch darüber auseinandersetzen müßt. Die Polizisten erfüllen als Staatsdiener nur einen Auftrag, wenn Sie den Transport begleiten. freiwillig macht das niemand. Versteht mich nicht falsch, auch daß Ihr protestiert ist okay, auch die Sitzblockaden - aber Euer Widersacher sind nicht die Polizisten. Liest man die Einträge hier, so gewinnt man den Eindruck, es wird demonstriert, um die Polizisten zu Ärgern. Das sind Menschen wie wir alle.
Gonzo
Bayreuth, Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 22:37:31 (MET)


Glaubt Ihr denn eigentlich im Ernst, daß es den Ploizisten Spaß macht, einen strahlenden Container durch das Land zu begleiten und sich dann auch noch von Euch beschimpfen zu lassen? Ihr habt das falsche Feindbild im Kopf, falls es überhaupt so etwas geben sollte wie ein richtiges Feindbild. Das Anliegen, was Ihr vertretet, ist durchaus berechtigt, nur sind es nicht die Polizisten, mit denen Ihr Euch darüber auseinandersetzen müßt. Die Polizisten erfüllen als Staatsdiener nur einen Auftrag, wenn Sie den Transport begleiten. freiwillig macht das niemand. Versteht mich nicht falsch, auch daß Ihr protestiert ist okay, auch die Sitzblockaden - aber Euer Widersacher sind nicht die Polizisten. Liest man die Einträge hier, so gewinnt man den Eindruck, es wird demonstriert, um die Polizisten zu Ärgern. Das sind Menschen wie wir alle.
Gonzo
Bayreuth, Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 22:37:13 (MET)


Hallo, Magdeburger(?) Polizist: Du hast mir am Mittwoch morgen (ca. 9.15 Uhr an der Kreuzung vor dem Verladekran bei x-tausendmal quer) mit dem Knie ins Gesicht getreten und mir auf den Hinterkopf geschlagen. Ich habe einen Bluterguß auf der Stirn und eine kleine Platzwunde auf der Nase. Warum hast Du das getan? Ich habe Dich weder angegriffen, noch beschimpft und hockte einfach nur friedlich vor Dir. Mein einziges "Vergehen" war, daß ich auf Deine Aufforderung "Los geh!" geantwortet habe, daß ich nicht gehen könne. Warum hast Du mich denn nicht getragen? (Ich wiege mit Kleidern höchstens 70 Kilo.) Ich hätte mich von Dir ohne Widerstand auch Wegschleifen lassen, weil ich mir fest vorgenommen hatte, die Grundsätze von x-tausendmal quer (die ich teile) zu respektieren und absolut friedlich zu bleiben. Willst Du denn, daß ich beim nächsten Mal (das war übrigens meine erste derartige Demo) auch Steine schmeiße? (Vorsicht, ich war lange Jahre aktiver Handballer!) Falls Du glaubst, Du hättest mich jetzt eingeschüchtert, irrst Du Dich jedenfalls aber gewaltig: Ich verspreche Dir bei meinem Bluterguß, daß ich auch bei der nächsten Demo wieder dabei bin und noch ein paar Freunde zur Verstärkung mitbringen werde. Never forget: es gibt 1000mal mehr Atomkraftgegener als Polizisten. - An alle von x-tausendmal quer: Ihr wart einfach super. Soviel Mut und Zivilcourage - mir standen vor Freude die Tränen in den Augen... Der Demo-Leiter im Lautsprecherwagen (Jochen Stay?) war ganz große Klasse und hat genau den richtigen Ton getroffen. Auch die Rahmenbetreuung war ziemlich professionell. Ein Tip fürs nächste Mal (?!): Ich hatte den Eindruck, daß der Hauptzweck der Wasserwerfer war, uns alle zum Abtauchen zu zwingen. So konnte die Polizei in der ersten Reihe zuhauen, ohne daß ihr jemand auf die Finger guckte. Vielleicht gibt es wasserdichte Kameras etc., die man hochhalten könnte?
Götz <hu-berlin?>
Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 17:48:45 (MET)


etwas erschöpft zurück aus dem Wendland, aber guter Dinge, da es uns gelungen ist, den Transport über viele Stunden aufzuhalten, obwohl die Atommafia mit Ihren staatlichen Helfern das grösste Polizeiaufgebot seit bestehen der BRD gegen uns geschickt hat, grüsse ich alle, die mit dabei waren.
Konrad Onasch <K.Onasch@gruen-bv.comlink.apc.org>
Köln, Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 11:49:00 (MET)


Achtung, Achtung! Hier spricht die Polizei: Aus technischen Gruenden hat sich unsere e-mail geaendert. Bitte erreichen Sie uns ab sofort unter: Einsatzleitung-LG@t-online.de falls wir aus technischen Gruenden die Adresse nochmal aendern muessen und zu feige sind, die neue rauszuruecken, dann lassen Sie Ihre Fantasie spielen. Probieren Sie alles durch, wo Einsatzleitung, Polizei, Lueneburg und lg drin vorkommt. Sie werden's schon merken. Wenn's zurueck kommt war's falsch.
Einsatzleitung Lueneburg <Einsatzleitung-LG@t-online.de>
Lueneburg, Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 04:12:27 (MET)


Hier nochmal zum mitlesen, (immer diese Tag-Verhinderer;) From: MAILER-DAEMON@t-online.de Subject: mail failed, returning to sender |------------------------- Failed addresses follow: ---------------------| Einsatzleitung.Lueneburg@t-online.de ... unknown user
jens
Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 03:03:26 (MET)


Die Bullen haben sich wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt mit ihrer Diskussionsrunde! Die e-mail-adresse laeuft nicht mehr! An t-offline scheint es ausnahmsweise nicht zu liegen: From: |------------------------- Failed addresses follow: ---------------------| ... unknown user Hacker: putze doch mal bitte jmd. die Platte von www.polizei-lg.de Das ist ja nicht auszuhalten.
jens <jw@jens-wilke.do.eunet.de>
DO, Deutschland - Saturday, March 08, 1997 at 02:57:50 (MET)


Vielen vielen Dank an den lieben Widerständler aus dem Lautsprecherwagen, der während der X-1000mal-quer-Blockade vorm Verladekran in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und den ganzen Mittwoch über trotz des miesen Vorgehens der Bullen klaren Kopfes per Lautsprecherwagen Informationen in die Blockade getragen hat und mit Witz das Gewissen der Gegenseite ständig herausgefordert hat. Die Bezugsgruppe Yeti hat Hochachtung insbesondere vor dieser Leistung und ist dankbar für diese phantasievolle, ermutigende und besonne Unterstützung, ohne die wir sicher nicht so ruhig in der Blockade sitzen geblieben wären, als sie uns mit Wasserwerfern und Knüppeln geräumt haben. Vielen Dank!! (Vielleicht kann jemand dieses Dankeschön ausrichten, wir wissen leider nicht, wer am Mittwoch im Lautsprecherwagen saß. Es war glaube ich der Typ, der so ähnlich aussieht wie Reinhold Messner.) Ein großes Dankeschön auch an die Gruppe Rampenplan! --------------------------------- Sie werden mit ihrer unmenschlichen Politik nicht durchkommen, wenn wir uns weiterhin quer stellen -- laßt uns weiterkämpfen gegen den Atomstaat, für eine Energiewende, für eine wirklich demokratische, selbstbestimmte und solidarische Gesellschaft!
Christian Meier <ch.meier@t-online.de>
München, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 23:14:19 (MET)


Michael Wuechner moechte ich fragen: Ist es ein falsches Verstaendis von unserem Staat, wenn man sich dagegen wehrt, dass ein jahrhundertelang strahlender Container in eine ueberirdische Halle im Wald gestellt wird und keiner weiss, wohin der radoaktive Muell nach dieser "Zwischenlagerung" soll? Ist es so falsch dagegen zu protestieren, dass der Staat die Interessen der AKW-Betreiber durchsetzt, sich aber nicht darum kuemmert, was Millionen von Buergern wollen? Ist es so abwegig anzuprangern, dass Polizei bei Castortransporten dazu missbraucht wird, politische Schachzuege abzusichern, anstatt der "Freund und Helfer" von Menschen zu sein? Wenn wir auf argumentativem Wege etwas erreichen koennten, wuerde keiner von uns seine Gesundheit riskieren und sich bei groessten Polizeieinsaetzen der Geschichte der Bundesrepublik auf die Strasse setzen. Wir lassen uns durchnaessen, verpruegeln und beschimpfen, weil das die einzige Moeglichkeit ist, auf unser ANliegen aufmerksam zu machen. Solange es kein sicheres Endlager gibt, kann es niemand verantworten, Atommuell einfach irgendwo unterzubringen. AKWs sollten ihren Muell behalten (die sind wenigstens stark ummantelt und haben genug Lagerraum) oder begreifen, dass Abschalten der einzige Ausweg ist. Wuerde man die Millionen, die fuer jeden Castortransport noetig sind, in alternative Energien stecken, waere das Atomzeitalter bald vorbei. Die Atomlobby ist jedoch zu stark. Ist es demokratisch, Wirtschaftsinteressen ueber das Wohl der Bevoelkerung zu stellen?
Anna Wissel
Hannover, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 18:56:36 (MET)


Ich war am Mittwoch dabei und habe das Bullenpack auch miterlebt. Ueber eines koennt Ihr Euch sicher sein: Wenn sie unbedingt noch einen vorbeischicken wollen, stelle ich mich wieder quer. Die letzte Schlacht gewinnen wir! Andre
Andre <fs6x171@public.uni-hamburg.de>
Hamburg, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 17:56:18 (MET)


Das Six-Pack haben sie durchgepruegelt, der Kampf geht weiter! Wenn es sein muss, sind wir beim naechsten Mal wieder mit dabei! Ein Bericht ueber den Tag X3 kommt in Kuerze auf unserer Homepage drauf. Kann aber noch ein, zwei Tage dauern. Solidarische Gruesse JUKO-Junge KommunistInnen Hochschulgruppe der DKP Hamburg Lindenallee 72 20259 Hamburg Tel. 040/43 52 86
Junge KommunistInnen <juko@rrz.uni-hamburg.de>
Hamburg, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 17:54:54 (MET)


anstatt wie seit ca.50 Jahren jaehrlich DM 3-4.000.000.000.-- an ehemalige NAZI- taeter als "Opferrente" zu zahlen,sollte die Bundesregierung dieses Geld lieber in Kohle anlegen. auch ich finde es erstaunlich ,dass die braune Bande behauptet,dass sie sich gegen Castor einsetzt. --oder ist das reine Propaganda??,also ich habe Nazis anders kennengelernt. :an redakteure : --danke fuers loeschen,ich hatte schon gedacht, ihr lasst die idioten hier weiter ihr unwesen treiben. gruesse ingo:-)
ingo mack <IMack@welfen-netz.com>
Salzgitter, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 13:40:16 (MET)


Seit Tagen war ich mit meinen Gedanken und meinem Herzen bei Euch im Wendland. Wut ueber den abgekantherten Polizeistaat. Aber auch eine unglaublich starkes Gefuehl von Solidaritaet. Mir kamen echt die Traenen, als ich las, wie viele Menschen sich quergestellt haben. Nie haette ich vor zwei Jahren gedacht, dass es in Deutschland noch einmal eine solche Bewegung geben wuerde! Ich habe grosse Anerkennung fuer all die, die in den letzten Monaten fuer diesen Widerstand gelebt und gearbeitet haben. Die Bilder und Kommentare hier in England in den Zeitungen und Radio und Fernsehen (am Mittwoch wurde stuendlich in den Nachrichten ueber den aktuellen Stand berichtet) und Diskussionen mit Leuten hier, haben mir gezeigt, dass der Widerstand im Wendland auch hier etwas angestossen hat. In England ist die anti-nuke-Bewegung sozusagen nicht existent - was sich aendern koennte. Ziemlich bescheuert war nur am Dienstag ein Bericht von Newsnight (BBC2) mit einem Interview mit Katia Tempel und Renate Jaeger. Die message, dass es um den Ausstieg aus der Atomenergie geht und nicht nur um die Transporte, kam irgendwie nicht an (was aber vor allem an dem Moderator lag. Dass die nicht geloeste Entsorgungsfrage der kraeftigste Hebel ist, an dem sich Widerstand gegen den Atomstaat festmachen kann - dass es also eine strategische Frage ist, ob und wann man ueber Entsorgungsstandorte redet - dass scheint schwer begreifbar zu sein. Dabei ist die Entsorgung ebenfalls eine Gretchenfrage der britischen Atomwirtschaft. Gorleben ist ueberall! Mit solidarischen Gruessen, Rasmus
Rasmus Grobe <R.Grobe@bristol.ac.uk>
Bristol, England - Friday, March 07, 1997 at 12:45:32 (MET)


Wann gehts wieder los.... Es war so schön ruhig in Hamburg... Diese Nachricht wurde mit Atomstrom ermöglicht, es lebe die Zukunft...
käthe
Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 11:27:46 (MET)


Warum kann es keiner begreifen, von denen da oben! Der Wieder stand hat sich von Jahr zu Jahr vergrößert, verstärkt und strategisch verbessert. Wie weit soll es denn noch gehen? Muß erst der Erste Tote her, damit gesagt wird ´OK Ok Ihr habt ja recht´!!! Und wenn es noch teurer werden muß, und wenn es noch so viele Verletze geben soll! Es kann so nicht mehr weitergehen in diesem Klassiefiziertem System voll Scheiße! Als ich gestern abend nach Hause ging, war ich traurig. Traurig über all das Leid und die Tränen der Verletzten, die mit ansehen mußte. Aber ich war auch ermutigt nach den letzten Tagen! Denn es gibt mir Kraft zu sehen, wie wir immer mehr werden. Nun Gut, den Castor -was wohl jedem klar war- haben sie reingebracht aber GEWONNEN haben nur wir. 17 Std. und mehr mußte der Castor warten, bis der Weg frei war! Es ist ein Politischer Sieg. Und Glogowski denkt nun an einen Rücktritt!!!
Nils Gaertner
Lüneburg, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 10:56:50 (MET)


Hallo ins Wendland, weiter machen und die bösartige Atompolitik entlarven und blossstellen. Unser Motto: Sofort aus der Atomtechnologie aussteigen,abschalten, Atommuell in den AKW belassen und in Ruhe nach verantwortlicher Endlagerung suchen. MfG aus Hamburg für die IPPNW Hamburg Euer Herbert Richter_peill
IPPNW Hamburg c/o Richter-Peill <RichterPeill@compuserve.com>
Hamburg, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 08:05:35 (MET)


Links zur NPD Seite. Hier ? Habt ihr euch mal betrachtet was da steht ?
Gonz
Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 02:51:12 (MET)


da frau Merkel jetzt endlich gelegenheit erhaelt, im Fernsehen und in anderen Medien ihren Duennschiss abzulassen,habe ich mich entschlossen, angesichts der heutigen Demonstration von diesemWeib beim naechsten castor ebenfalls sitzenzubleiben. --allerdings nicht im Fernsehsessel.-- eventuell tret ich doch noch bei den Gruenen mit ein,allerdings weiss ich nicht, ob so ein alter knacker wie ich da irgentwelche moeglichkeiten hat ,mehr als formvollendetes,inhaltsloses gerede mitanzuhoeren. ist ja nicht zum aushalten,wie da seitens der cdu und industrie argumentiert wird. gruesse Ingo.
Ingo Mack
Salzgitter, Deutschland - Friday, March 07, 1997 at 01:37:45 (MET)


Solidarische Grüße in Trauer an die Wendländer!
Katja
Wiesbaden, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 23:52:08 (MET)


Leider konnten wir bisher an keiner Eurer Aktionen persönlich teilnehmen, da wir ein Baby bekommen haben. ... aber genau wegen unserer Tochter sind wir Euch für Euren Widerstand um so dankbarer!!! Es ist ihre Zukunft, für die Ihr Hoffnung bedeutet!!! Macht bitte weiter!!! Mit solidarischen Grüßen Martina und Heinz und Jana Mona Lena
martina und heinz und jana westermann <fxers315@rz.uni-frankfurt.de>
lich, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 23:43:47 (MET)


Castor-Transporte sind absolut sicher. Euer Verständnis von Rechtsstaat und Demokratie ist erschreckend. Ihr seid letzt- lich von einer generellen Technikfeindlichkeit geplagt. Leider müßt Ihr nicht die Verantwortung für den Niedergang unserer Wirtschaft und die daraus resultierenden vielen Arbeitslosen übernehmen.
Michael Wüchner <mwuechner.swin@baynet.de>
Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 23:00:49 (MET)


so, jetzt nachdem ich 24 Std. wieder zu Hause bin fange ich an das Geschehene langsam aufzuarbeiten. Was bleibt von den 3 Tagen im Wendland. Wut und Frust, aber auch neuen Mut uns Entschlossenheit. Die Wut hauptsächlich über das Vorgehen der Polizei. Der Wasserwerfereinsatz war mit eines der schlimmsten Erlebnisse, die ich bei Demos bisher hatte. Von oben bis Unter naß zu sein bei -3 Grad ist fürchterlich. Und das bei 100% iger gewaltfreiheit. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Frust kommt bei mir auf über die Fernsehberichterstattung. Die gewaltfreien Demos sind nur ein Randthema. Alles andere wird hoch stilisiert. Es ist wichtiger Porträts über Bullen zu machen. Traurig. Neuer Mut deshalb, weil ich unter den Anwesenden eine derart große Solidarität erlebt habe wie schon lange nicht mehr. Auch war die Organisation wirklich Spitze. Hier nochmal ein ausdrückliches Lob an die Verpflegung von "Rampenplan". Entschlossemheit heißt; falls einen vierten Transport geben soll werde ich wieder kommen und dan bringe ich nocht fünf Leute mit. Zum Schluß nur noch ein Lob eine Eure Seite. Sie ist wirklich gut.
Jörg kirstein <106041.1310@compuserve.com>
Hamburg, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 22:02:24 (MET)


Bin beeindruckt von eurem widerstand!!! Möchte euch nur sagen das es auch viele aus Bayern gibt die eueren widerstand super finden. Politiker - Volxsvertreter? nix da - nur wirtschafts und eigeninstessensvertreter! na mehr fällt mir jetzt nicht ein. Nur aus bayern kommt eben nicht nur schwarzer Scheiß!!!
Matthias Korn <KornfuerKorn@t-online.de>
Grafing, Bayern - Thursday, March 06, 1997 at 20:59:51 (MET)


Falls es doch noch ein "naechstes" Mal geben sollte, wird es heissen: Kosten hoch2!!!Wir waren viele und werden immer mehr!
Tue Vogelgesang <tue.vogelgesang@t-online.de>
Bergen/D., Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 19:24:22 (MET)


Dank Eurer aktuellen Berichterstattung konnte ich einem Mitglied der Gruenen in Indiana die Neuigkeiten vom Tag X immer sehr schnell - durch zwar nicht professionelles, aber ausreichend genaues Uebersetzen der Texte ins Englische - zugaenglich machen. Zu lesen sind sie jetzt (mit toller Fotobegleitung) auf folgender Webpage : http://users.michiana.org/greens/editorial/gorleben.htm Besucht die Seite mal!
Domenika Ahlrichs <dahlrichs@wesleyan.edu>
Connecticut, USA - Thursday, March 06, 1997 at 19:15:24 (MET)


Hallo, danke fuer die super Berichterstattung und vor allem den Einsatz von allen Beteiligten. Wir haben uns bei Euch "bedient", unser Newsletter erscheint woechentlich, und Ende naechster Woche kann jede(r) nachlesen was wir ueber den Castor denken... SchNEWS berichtet ueber Wiederstand und Geschehnisse in GB und der ganzen Welt, check unseren neuen Website aus! Cheers...
Toby and Jens (Justice?) <schnews@brighton.co.uk>
Brighton, England - Thursday, March 06, 1997 at 18:26:35 (MET)


Friedliche Demonstranten treiben den Preis fuer die Transporte in utopische Hoehen - SAUBER! Weiter so! FUER gewaltlosen Widerstand gegen die "Gorleben"-Loesung!
Joerg Sievers <jogi@dx.hh.eunet.de>
Hamburg, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 18:25:03 (MET)


Klasse!!! Kostenpunkt: ca 150.000.000 DM ??? Also so gesehen ein voller Erfolg! NUR: Warum ging das "SixPack" diesmal so schnell durch? UND: Schade das sich die Leute im Infowagen des Lagers in Quickborn so aufgeführt haben als wären sie das Zentral Kommitee? UND: Warum war das alles so verdammt planlos? UND: Warum ist meine Iso-Matte weg? UND: Wo ist mein Ring geblieben? ANSONSTEN: NäXtes Mal wieder dabei !!! P.S.: Interessant ist übrigens, daß die sog. "Gewaltfreien" wegen unserer Vermummung auf uns losgegangen sind...sehr tolerant...und wech...
Malte Weber <maltew@usa.net>
Hamburg, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 17:28:10 (MET)


Wut kam auf als ich die Bilder aus dem Wendland im Englischen Fernsehen sah! Wie viel Gewalt ist dieser Staat noch bereit einzusetzen, gegen seine Buerger und gegen seine Zukunft? Ich habe ohnmaechtig aus der Ferne zusehen muessen aber Eure Kraf hat mich beeindruck und mir Mut gemacht! Dank an ale, die sich mit Leib und Seele qergestellt haben! Gute Besserung an alle, die unter den Folgen der brutalen Gewalt aktuell zu leiden haben! Wisset: Die Welt hat in diesen Tagen ins Wendland geschaut und Euer Protest war unuebersehbar! Der BBC hat sogar wirklich gut berichtet und verstanden, dass es hier um viel mehr als 'nur' 6 Castoren ging! Wuensche Euch allen weiterhin viel Kraft und hoffentlich bald 'nachhaltigen Erfolg!!! sich mit Laeib und Seele Quergestellt haben
Dieter Frauenholz
England - Thursday, March 06, 1997 at 16:58:11 (MET)


Beim nächsten mal wird es besser!!!
Sebastian Simon <sebasimon@metrnet.de>
Lübeck, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 16:03:18 (MET)


Was ich gestern und vorgestern am Verladekran an Mut, Entschlossenheit, Zusammengehoerigkeit, Zivilcourage und vor allem Friedlichkeit auf der Seite der Sitzblockierer erlebt habe, war für mich eines der bewegensten Geschehnisse meines Lebens. Der Castor rollte zwar am Ende, aber um welchen Preis ? Jetzt geht es nicht nur um DM, sondern auch um die Diskussion über die Energiepolitik unseres Landes auf HÖCHSTER politischer Ebene. Das ist ein Erfolg, dem wir zwei Faktoren zu verdanken haben: 1. Dem Verhalten der Menschen, die sich von der Polizei selbst dann nicht provozieren liessen, als sie im Dunkeln durchnaesst wurden und so die Polizei hilflos machten und 2. der tollen Organisation dieser Sitzblockade und des Drumherums, die dazu fuehrte, daß selbst die FAZ heute nicht von Chaoten, sondern von friedlichen Demostranten spricht und anzweifelt, ob ein weiterer Transport nach Gorleben politisch möglich sei. Danke an alle, die mitgemacht haben. Es hat sich gelohnt! Alex
Alex Timme <timme@wiwi.uni-frankfurt.de>
Frankfurt/ Main, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 14:47:43 (MET)


Hallo Freunde, nach 36 wachen Stunden am Verladekran, bin ich inzwischen wieder ausgeschlafen. Unsere friedliche Sitzblockade hat vor allem eines gezeigt: Die derzeitige Energiepolitik der Bundesregierung ist nur mit Gewalt durchsetzbar. Und das ist ein Armutszeugnis fuer ein angeblich zivilisiertes, mitteleuropaeisches Land. Aber der gewaltfreie Widerstand - und nur dieser - wird auf Dauer Erfolg haben. Wenn ihr uns wieder braucht, wir kommen! Solidarische Gruesse, Euer Heiko
Heiko Duppel <duppel@studm.hrz.uni-siegen.de>
Siegen, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 14:03:01 (MET)


Eure Aktionen und diese Page sind bzw. waren super! Ich hoffe, dass jetzt mehr Keute ueber Die Kernenergie mal nachdenken. Und viele Dank auch an die super Polizisten!!
Stefan Rothe <Stefan_Rothe@public.uni-hamburg.de>
Hamburg, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 13:10:42 (MET)


eins ist sicher - den nächsten Castortransport werde ich nicht mit Wut im Bauch, Tränen und einem unentlichem Ohnmachtsgefühl am Bildschirm begleiten - sondern mit Euch - gewaltfrei und unmissverständlich Position beziehen. mit solidarischen Grüssen Bernd
Bernd <Bernd_R@t-online.de>
Enger, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 12:15:41 (MET)


Danke für Euen Mut und Wderstand!
Claudia Fittkow
Kassel, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 09:40:39 (MET)


Ich kann allen nur Mut machen, sich weiterhin gegen eine Regierungs- Atom Lobby zu stellen. Mit diesen Werken muß Schluß sein!
U. Selle- Effer <u.effer@t-online.de>
Plettenberg, Deutschland - Thursday, March 06, 1997 at 06:54:03 (MET)


Gerade sitz ich hier ueber einer Arbeit zur Entdeckung der Roentgenstrahlen. Am 8. Nov 1895 hat die Roentgen entdeckt. Jetzt ist das also ueber 100 Jahre her. Damit wurde die ganze Forschung der Atomphysik in die Neuzeit katapultiert. Der Castor ist heute eine unmittelbare Folge davon. Ich kann von hier aus nur hoffen, dass der Castor moeglichst bald genauso Geschichte sein wird, und sich irgendein Student mit dem Ende des Atomzeitalters in Deutschland befassen muss. Das sollte nicht nochmal Jahre dauern!
Bernhard Ruff <bruff@ix.urz.uni-heidelber.de>
Heidelberg, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 23:31:10 (MET)


Polizisten, die psychisch und physisch am Ende sind nach diesem Transport - moegen sie die Lehre daraus ziehen, und in Zukunft ihren Dienst verweigern. Sie wurden misbaucht und ausgenutzt, um ein unsinniges Vorhaben gegen den Willen eines Volkes durchzusetzen. Ist das ihr Job? Miteinander waeren wir staerker. Gegeneinander ist es ein Horror, wie die letzten Tage und der heutige Endspurt gezeigt haben. Ihr QuerstellerInnen alle, ich gratuliere Euch dazu, trotz uniformierter Uebermacht so toll durchgehalten und agiert zu haben. Stetiger Tropfen hoehlt den Stein. Auf jeden Fall haben wir das Ziel, die Aktion deutlich teurer zu machen, absolut erreicht. Wenn das der einzige Weg ist - und danach sieht es ja nun leider aus - Weiter so!
Domenika Ahlrichs <dahlrichs@wesleyan.edu>
Connecticut, USA - Wednesday, March 05, 1997 at 23:18:05 (MET)


Viele solidarische Grüße aus dem Sauerland ins Wendland!! Ich wünschte, ich hätte die Zeit dabei zu sein. (zu 1004 - Zeiten als Schüler hatte ich die Zeit und es war eine gute Zeit bei euch!) Die Mehrheitsmeinung und die Zeit wird den Castor schaffen, da bin ich mir sicher. Wir haben auch Wackersdorf gestoppt, auch wenn's teilweise brutal war. Der Atomstaat ist ein Auslaufmodell. Stoppt Castor, verhindert Gorleben!!! (ich sammel zumindest Knete für euch) Ciao
Tom - das reicht <??????????>
ein Städtchen im Sauerland, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 23:13:29 (MET)


Wir konnten nicht kommen, Ihr habt unsere Bewunderung und Solidarität!
Roland Ringler <rori@euromail.de>
Kirchensittenbach, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 21:06:26 (MET)


ich bin mal gespannt, wie lange die "HERREN" und damen in der derzeitigen Fuehrungsriege in Bonn dem Druck von 79 millionen standhalten. ich glaube nicht, dass auf dauer am Volk vorbei regiert werden kann. das war schon immer so. und das bleibt so. WIR WERDEN SIEGEN (gewaltfrei!)
Ingo Mack
Salzgitter, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 20:46:30 (MET)


Wir werden nicht die Vergangenheit sondern die Zukunft ändern!
Timo Dorsch <106547.3224@Compuserve.com>
Neuenkirchen, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 20:17:07 (MET)


Ich hoffe Ihr habt die Kraft es zu verhindern!!! Ich wünsche euch viel Glück.
Sebastian Simon <sebasimon@metronet.de>
Lübeck, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 19:22:31 (MET)


Ich hoffe Ihr habt die Kraft es zu verhindern!!! Ich wünsche euch viel Glück.
Sebastian Simon <sebasimon@metronet.de>
Lübeck, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 19:21:47 (MET)


ICH GRUESSE DEN VERFASSUNGSSCHUTZ.
Dr.Ulrike Meinhof <ulimeinhof@t-online.de>
Berlin, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 16:39:47 (MET)


Schöne Grüsse aus Österreich. Macht weiter so! Was lange währt wird endlich gut!! (-> niemals aufgeben)
Huber Stefan
Wien, Österreich - Wednesday, March 05, 1997 at 16:02:20 (MET)


Seid weiter so tapfer, aber bitte gewaltfrei, denn nur in der Rolle der Opfer und nicht der von Taetern koennt ihr weitere Sympathien gewinnen. Die Baumaktionen sind ja echt geil!! Viel Glück!!!
Philipp <hab' kein e-mail>
Freiburg, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 15:19:49 (MET)


bin in gedanken voll bei euch, vor allem wenn sich hinter mir in der mensa studis darueber mokieren, dass man eeuch "nur" mit wasser bespritzt. ich bewundere euren mut zur gewaltlosigkeit und wuensche uns allen euren erfolg. ciao !
gerolf heberling <gerolf.heberling@bau-verm.uni-karlsruhe.de>
karlsruhe, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 14:21:14 (MET)


Leider muss ich das Spektakel aus der Ferne betrachten, haette ich doch gerne auch vor Ort meinem Unmut Ausdruck verliehen , da ich - aus der Lueneburger Heide stammend - zur Zeit in der Schweiz promoviere; und das auch noch im Fach Chemie - da muesste ich eigentlich schon per se denken, zur "falschen Seite" zu gehoeren, aber das was sich zur Zeit in meiner Heimat-Region abspielt, ist ganz sicher alles andere als vernuenftig, und damit meine ich nicht die legitimen Demonstrationen der dort Ansaessigen oder der zugereisten AK-Gegner, sondern das elende Durchdruecken unsinniger Entscheidungen aus Bonn. Ausdruecklich muss ich jedoch betonen, dass ich jegliche Gewalt ablehne, damit tut man der Sache keinen Gefallen und heizt unnoetig die Stimmung auf der Anti-Demo-Seite auf. Ganz im Gegenteil - in der friedlichen Demonstration liegt doch die Moeglichkeit, auch das scheinbar utopische wahr werden zu lassen. Denn immerhin sind mittlerweile 54% (!!!) aller Deutschen fuer Demonstrationen gegen die CASTOR-Transporte, und somit - ist meine Schlussfolgerung - dementsprechend gegen die Nutzung der Kernkraft. (diese Umfrage wurde - man staune - im Report des bayerischen Rundfunks am Montag, 3.3.97, gebracht). Es ist also ganz offensichtlich an der Zeit, diese verfahrene Situation endlich zu loesen. Denn was ist das fuer eine Demokratie, wenn solche Transporte mit aller staatlichen Gewalt durchgedrueckt werden? Auch den Polizisten macht es keinen Spass mehr, eine ganze Region zu belagern gegen den Willen nahezu jedes Bewohners - das wurde in den vielen Interviews der im Wendland eingesetzten Beamten deutlich, die teilweise offensichtliches Verstaendnis fuer die Demonstranten zeigten. Dass wir in Deutschland mit unserem Atom-Muell selbst irgendwie klar kommen muessen, duerfte wohl jedem klar sein. Wir koennen ja kaum unseren Muell in die Dritte Welt beispielsweise verkaufen und dann gluecklich sein. Doch was soll das unsinnige Herumgekarre von Nuklear-Muell durch ganz Europa und Deutschland, wenn noch nichts wirklich geklaert ist: naemlich wo wollen wir endlagern und sind diese Transporte nicht doch aufgrund ihrer Strahlungsbelastung eine Gefahr fuer die Buerger und die die Transporter bewachenden Beamten. Ich als Naturwissenschaftler wuerde meine Hand dafuer nicht ins Feuer legen, wenn es um die tatsaechliche Unbedenklichkeitserklaerung dieser Behaelter und ihrer Strahlung geht. Es ist keineswegs geklaert, ob nicht die Akkumulation von absorbierter Strahlung die Tumor-Gefahr erhoeht - also jede Stunde an solche einem Behaelter eine zuviel sein koennte - oder ob es einfach nur ausreicht, jaehrlich unter einem bestimmten Belastungs-Limit zu bleiben. Und wer bestimmt dieses Strahlungslimit eigentlich und mit welchem Recht, auf welcher wirklich fundierten Grundlage? Wenn diese Fragen beantwortet sind, erst dann - so meine ich - duerfen Endlager ins Auge gefasst werden, die wir - wenn wir nicht dem Ausland die Loesung dieser Muell-Problem ueberlassen wollen - wohl oder uebel anlegen muessen. Und damit wir nicht irgenwann mehr und mehr davon benoetigen: Ausstieg jetzt!! Es gibt Alternativen, man muss sie nur wollen und unterstuetzen. Und nicht zuletzt bedenke man das immer staerker und schneller fallende Image Deutschlands im Ausland. Und daran sind sicher nicht die Demonstranten schuld: vielmehr die unglaublich harte Haltung der Bundesregierung und die Unsummen, die trotz erdrueckender anderer Probleme mir nix dir nix fuer Muell-Transporte ausgegeben werden. Bonn sei Dank: wir sind seit geraumer Zeit die Bananenrepublik Europas. Alles in allem: Durchhalten!! Aber bitte gewaltfrei!!
Oliver Brueggemann <bruegge@igcsun3.epfl.ch>
Lausanne, Schweiz - Wednesday, March 05, 1997 at 13:22:30 (MET)


CASTOR IST ÜBERALL.
Rudi Dutschke <dutschke@t-online.de>
Berlin, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 13:14:53 (MET)


CASTOR IST ÜBERALL.
Rudi Dutschke <dutschke@t-online.de>
Berlin, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 13:14:18 (MET)


Hallo Felix, Jenny, Johann! Solidarische Grüße von einem, der momentan doch keine Zeit für Lernen hat aber zumindest dank dieser klasse Seiten informationsmäßig auf dem neuesten Stand ist, hasta lugo, nos vemos y venceremos!
joe cool
bamberg, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 12:17:09 (MET)


Weiterso mit dem Widerstand gegen die Castortransporte, sowie AUCH gegen unzaehlige weitere Atommuelltransporte quer durch Europa, von denen die Oeffentlichkeit nur wenig mitbekommt. Ebenso sollten sich mehr Leute gegen die ungerechtfertigten Massnahmen der Polizei wehren. Ein kurzer Bericht von mir zum Beseitigungsgewahrsam am 28.02. bei Neckarwestheim: http://home.pages.de/~wolf/castor280297.html Wolfgang
Wolfgang <dreampeace@geocities.com>
Tuebingen, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 11:45:40 (MET)


Wenn ich mir die Tagesschau ansehe, habe ich langsam das Gefühl, das ihr es schaffen könnt. Mit Gänsehaut auf dem Rücken und viel Glück. Arne
Arne Ditsch <Arne_Ditsch@magicvillage.de>
Hamburg, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 11:06:11 (MET)


Eine kleine Randbemerkung: Immer wenn ich Euch versucht habe, etwas zu schreiben, wurde ich von irgendwem wieder rausgeworfen; Ich hoffe, diese Zeilen kommen jetzt an.( Wohlgemerkt: Mein PC wars nicht! ) BLEIBT STAND- UND " SITZHAFT ", DENN NUR DURCH WIDERSTAND KOENNEN WIR GEGEN DIE ATOMMAFIA WAS ERREICHEN!!!! X-tausend Gruesse, Michael
Michael Greissl <michaelgreissl@hotmail.com>
Tuebingen, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 10:55:49 (MET)


KANTHER HAT RECHT !!!!!!!!!!!!!
Klaus M. <geht EUCH nix an>
x, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 09:45:46 (MET)


Haltet durch und viele Grüße, in Gedanken nur kann ich dabei sein, aber ich hoffe und wünsche, daß auch Gedanken stärken können! Claudia
Claudia Fittkow <05619402572@t-online.de>
Kassel, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 09:11:58 (MET)


Liebe Leute, ich bewundere eure Phantasie im Widerstand. Wir muessen - so oder so - erreichen, dass der Ausstieg aus der Atomenergie endlich und umfassend vollzogen wird.
Jens K. Fein
Heidelberg, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 07:56:55 (MET)


Hut ab fuer die sich gegen den Castor querstellen. Ich bewundere Euer Durchhaltevermoegen und hoffe dieses wird der Atommafia eine Lehre sein, und folglich der letzte Transport nach Gorleben! Gorleben ist ueberall,auch hier in Kanada. Von einem der schon bei 1004 dabei war.
Christian Schramp <schramp@sentex.net>
Guelph,Ontario, Canada - Wednesday, March 05, 1997 at 06:00:35 (MET)


Weiter So! Je mehr Widerstand, desto besser! Haett ich eure URL mal frueher gehabt!!!!
Dennis <borg@mindless.com>
Oldenburg, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 04:08:22 (MET)


Wir mußten leider zurück und sind trotzdem immmer bei Euch ! Hallo Backsterne! Grüße nach Gußborn. Danke an Camp und Info Quickborn! Gebt nicht auf !! Alles Gute, Grün-Metallic.
Grün-Metallic
Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 04:07:58 (MET)


Der Server ist tagsueber kaum noch zu erreichen, d.h. Eure Infos sind begehrt! Ich hoffe, wir bekommen demnaext mal ein paar Fotos von den Chaoten (ohne Helm und ohne Gurt) zu sehen, damit man weiss, vor wem man Obacht haben sollte!
=X-) <castornix@jens-wilke.do.eunet.de>
Dortmund, - Wednesday, March 05, 1997 at 01:17:38 (MET)


Laßt Euch nicht wegspülen und haltet durch, was Ihr bis jetzt schon erreicht habt ist super, aber Ihr könnt noch mehr.
Philipp Boos <philipp.boos@recht.uni-giessen.de>
Gießen, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 00:42:01 (MET)


sind gerade aus dem Wendland zurückgekommen und möchten den Leuten danken für top Qrganisation der Aktion und des Camps!!! Viel Glück in den nächsten Tagen, zeigt ihnen, wem die Welt gehört.
jojo <a2377225@uni-koeln.de>
Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 00:37:42 (MET)


Spitzenklasse Eure Seiten!!! Aber jetzt müßen wir uns QUERSTELLEN
Christian Schilder <Christian Schilder@t-online.de>
Lüchow, Deutschland - Wednesday, March 05, 1997 at 00:28:14 (MET)



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Scripts and Guestbook created by Matt Wright and can be found at Matt's Script Archive