Leserbrief der

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vom  08.11.2004

Ausgangssperre für Castor

Betrifft. Castor Transport

Alle die behaupten, das Simulationen ergeben hätten, das die Atomabfallanlagen und die anderen nuklearen Installationen keine Gefahr bei einem Terrorüberfall darstellen, sollen sich doch bitte vor Augen halten, das die umschriebende Temperatur von 1000 und etwas Grad zu niedrig ist. Laut anderer Nachrichtendienste überwacht man ca. 300 nukleare Installationen in Europa 24 Stunden am Tag auch aus der Luft bei “ Level 3”. Auch über Gorleben geschieht dieses! Dies muss ja laut Aussage von deutschen Simulationsexperten nicht notwendig sein, das teure Kerrosion abzubrennen; da ja sowieso nichts passieren könnte. Seit 48 Stunde sind dänische Einsatzkräfte dabei in Kolding ein Stadteil unter Kontrolle zu bekommen , wo eine Feuerwerksfabrik explodierte.

350 Häuser sind zerstört und 11 Fabriken des Mittelstandes. Die meisten Politiker haben dem zugestimmt seit 1975! Es brennt immer noch und ich glaube kaum, das die Politiker aus dieser bitteren Erfahrung, jemals wieder so eine ”harmlose” Feuerwerksfabrik erlauben werden.

Die Brandtemperatur war teilweise deutlich über 1000 Grad Celcius! Laut Derma Modell wird durch Gorleben ganz Europa bei einem solchen Flugzeugabsturz bei einer bestimmten Windrichtung verseucht! Experten die sich mit dieser Materie ernsthaft beschäftigten, können nur diese anderen ”böswilligen” Simulationsexperten anraten : Reisen Sie nach Kolding und vorstellen Sie sich, das wäre ein Terroranschlag auf den Castorzug 2004 mit ca. einer Sprengkraft von 2 Tonnen und der radioaktiven Strahlung dazu – dann haben Sie eine etwas realistische Simulation , die Sie dann, auf die nuklearen Installationen weltweit überführen können. Sprechen Sie mit den Opfern!

Als Simulatorprogrammierungsexperte hoffe ich , das der WAAHNSIN in Gorleben bald zu Ende ist und das die Gerichte eine Ausgangssperre für Castortransporte verhängen werden, das wäre ja ihre Aufgabe!

Bjørn Kay BKAY, Marstal / Dänemark

Bearbeitet am: 08.11.2004/ad


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