Konsens ist Nonsens!!!

Ausstieg
sofort!
Keine weiteren Atommülltransporte!
Solange weiter Atommüll produziert wird, darf nichts transportiert werden!
| Die Diskussion um "Ausstieg" und
"Verbot der Wiederaufarbeitung", das rot-grüne Atomgesetzt und die beladenen,
noch nicht beladenen, ja fehlenden Behälter für CASTOR- und Glaskokillentransport, die
Schachzüge von Atomkraftfanatikern und deren Gehilfen in Bonn, die Aktionen und
Diskussionen in der Anti-AKW-Bewegung prägen den Beginn des Jahres 1999. Wird bald wieder transportiert? Wer stellt sich weiter quer? Kneift Trittin? Und wer tritt ihn? Wir wollen mit dieser Seite Presseberichte, Flugblätter, Diskussionsbeiträge (hier ein Situationsbericht über den "Ausstieg" in Schweden u.A. ) und Hintergrundinformationen, so sie uns bekannt sind, zusammenzustellen. Wir sind im Rahmen unser personellen Möglichkeiten um Aktualität bemüht. Es ist möglich, daß Links nach einigen Tagen nicht mehr gültig oder veraltet sind, wenn die Texte aus den Original-Webpages gelöscht sein sollten. Diese Seite wird dokumentarischen Gründen so belassen und wir stellen die aktuellen Artikel oben an. Wir bitten um Nachsicht! Die Castor-Nix-Da-Redaktion
Wolfgang Ehmke von der Gorleben-Bürgerinitiative kündigt Widerstand gegen neue Castor-Transporte in die Zwischenlager an / Konflikt mit Rot-Grün Der Ausstieg aus der Wiederaufarbeitung kommt - und mit ihm viele Castorbehälter nach Gorleben und Ahaus? Rot-Grün kriegt Ärger mit den Anti-Atom-Gruppen. Fragen hierzu stellte FR-Redakteur Joachim Wille an das Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Wolfgang Ehmke. (...) Der schnelle Ausstieg aus La Hague wäre möglich, sagt Atom-Experte Michael Sailer Rot-Grün hätte beim Ausstieg aus der Wiederaufarbeitung nicht einknicken müssen, meint Diplomingenieur Michael Sailer. Mit dem Entsorgungsexperten des Öko-Instituts in Darmstadt sprach FR-Redakteur Joachim Wille. (...) PRESSEMELDUNG der CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK) - BUNDESVERBAND
- CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie Schröders dreiste Lobbypolitik
für Nuklear - Konzerne HANDELSBLATT, Freitag, 22. Januar 1999 Bundestagsdebatte / Aktuelle Stunde zum Atomausstieg am 21. 1. (19)99 Atom-Arbeiter kündigen Proteste an Gewerkschafter: Widerstand gegen Ausstieg wächst RWE-Chef: Bündnis für Arbeit gefährdet Von Ansgar Graw Berlin Zu Protestdemonstrationen gegen die Energiepolitik der Regierung wollen die Personalvertreter deutscher Kernkraftwerke ihre Mitarbeiter nach Bonn rufen. Schon im Vorfeld von Gesprächen der Betriebsräte großer Energieunternehmen mit Kanzler Gerhard Schröder, die für Februar vorgesehen sind, sollen mindestens fünf- bis sechstausend Kollegen" in Bonn auf die Straße gehen. Das kündigte Johann Kaltenhauser, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Bayernwerk AG, im Gespräch mit der WELT an. Alles ist vorbereitet, es bedarf nur noch des Startschusses." Die Demonstration sei aber nicht das härteste Mittel, das wir auf Lager haben", so der 40jährige. Darüber hinaus seien die Mitarbeiter, die ihre Arbeitsplätze in Gefahr sähen, wenn es wirklich hart auf hart kommt, zu allem entschlossen". Mehr wolle er dazu nicht sagen. Auf Nachfrage bestätigte Kaltenhauser dann aber, daß in der Belegschaft Ideen wie die eines stundenweisen Abschaltens einzelner Kraftwerke" kursierten. Aber das sind Maßnahmen, von denen ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit Nachdruck abrate." (...)
"taz"-Kommentar v. 18. 1. 99 Atommüll: Bundesländer und Bürgerinitiativen stellen sich quer |
Bearbeitet am: 31.01.1999/dm