Jahr-2000-Problem könnte GAU in Atomkraftwerken verursachen / Appell an AKW-Betreiber und Bundesregierung:

 

"Alle AKWs kontrolliert abschalten bevor es vielleicht zu spät ist!"

Der Jahrtausendwechsel bietet nicht nur Anlass zur Freude und zu ausgelassenem Feiern. Immer mehr setzt sich in der Öffentlichkeit die Erkenntnis durch, dass mit dem neuen Jahrhundert auch ein gewaltiges Problem auf uns zukommt: Computer, allgegenwärtig in der modernen Zivilisation, können möglicherweise wegen einer unterlassenen Umstellung von zwei- auf vierstellige Jahreszahlen unerwartet ausfallen oder falsche Berechnungen ausführen. Das Phänomen ist als "Millennium-Bug", "Jahr-2000-" oder als "Y2K-Problem" bekannt. Das Y2K-Problem ist eine nicht zu leugnende Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft, ja eine drohende Gefahr für uns alle.

Im Gegensatz zu den USA, den Niederlanden oder England, wo schon seit Jahren auch politisch ernsthafter mit dem Jahr-2000-Problem umgegangen wird, werden in Deutschland die Hinweise auf seine hohen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Risiken vielfach noch als Übertreibungen einiger "Panikmacher" abgetan.

Nicht "Panikmache", vielmehr die Erkenntnis eines weltweiten Konsenses darüber treibt uns um, dass das Y2K-Problem grosse Gefahren birgt - in nuklearen Waffensystemen, in Chemiefabriken und nicht zuletzt in den weltweit über 430 Atomkraftwerken.

Die deutschen Stromversorger erklären lapidar, sie hätten das Problem weitgehend "im Griff". Nachprüfbare Beweise für ihre Behauptung haben sie bislang nicht vorgelegt. Weder die Bundesregierung noch die Atomaufsicht hat je klare Fristen verlangt, bis wann die Atomwirtschaft die Jahr-2000-Fähigkeit ihrer Anlagen definitiv darlegen muss. Einzig Schleswig-Holstein hat von den Betreibern gefordert, bis September "den Nachweis (zu) erbringen, dass die Sicherheitssysteme der Atomkraftwerke funktionieren. (Andernfalls) behält sich die Landesregierung die Entscheidung vor, die Atommeiler im Zweifelsfall auch abzuschalten." (Staatssekretär Wilfried Vogt, Energieministerium SLH am 8.3.1999)

Wir meinen, dass dies eine vorausschauende und angemessene Maßnahme ist. Sie ist sachlich in mehrerlei Hinsicht geboten:

  • Reaktorsteuerungen erfolgen mehr oder weniger - abhängig vom Alter der AKWs - computerkontrolliert.
  • In allen EDV- oder Systemen der Prozessleittechnik können "embedded systems", also integrierte Mikrochips, unerkannt und ungetestet ihre Arbeit verrichten, die nicht Jahr-2000-fähig sind. - Falls es Probleme gibt, muss eine Reaktorschnellabschaltung in jedem Fall, auch bei Ausfall innerer und äusserer Computersysteme, gewährleistet sein.
  • Es ist nicht ausgeschlossen, dass das gesamte Stromnetz durch "Dominoeffekte" als Folge einzelner Kraftwerksausfälle zusammenbricht. AKWs müssten dann eine Schnellabschaltung mit eigener Notstromversorgung vornehmen. Bricht auch die Notstromversorgung zusammen, ist der Ausfall der Kühlpumpen und damit ein katastrophaler GAU wie in Tschernobyl nicht auszuschliessen.
  • Kommunikationssysteme können bei grossflächigem Stromausfall gleichfalls zusammenbrechen; ein externer Support der AKWs durch Techniker, Wissenschaftler und sonstiger Experten mittels Datenaustausch kann dadurch verunmöglicht werden.

Niemand weiss, ob es wirklich zu grösseren Problemen zum Jahrtausendwechsel kommen wird. Doch spätestens seit Tschernobyl wissen wir: auch scheinbar unbedeutende Fehler können zur Katastrophe führen. Was passiert, wenn sich kleinen Fehler in mehreren AKWs zur gleichen Zeit ereignen? Darüber lassen die AKW-Betreiber die Öffentlichkeit noch immer im Unklaren.

Die Warnungen mehren sich, dass das Y2K-Problem im Bereich der Atomkraftwerke nicht zu unterschätzen ist:

Tests im AKW Krümmel haben ergeben, dass zwei Systeme, u.a. der Kernüberwachungsrechner, nicht Y2K-fest waren (SPIEGEL 32 v. 9. 8. 1999).

  • Das schottische AKW Hunterston B musste nach einem durch schwere Stürme verursachten Netzausfall an Weihnachten 1998 auf Notstrom umgeschaltet werden. Nachdem das Stromnetz erneut zusammenbrach, sprangen auch die Notstromaggregate nicht mehr an - die Mannschaft hatte vergessen, sie erneut auf "Stand-by" umzustellen. Man brauchte 5 Stunden, um den Reaktor wieder unter Kontrolle zu bringen.
  • Bei der bislang ernstesten Störung in Zusammenhang mit den Y2K-Vorbereitungen eines Atomkraftwerks sind bei einem Reaktor in Peach Bottom, Pennsylvania, am 8. Februar d. J. für 7 Stunden die Kontrollcomputer ausgefallen. Der zu dem "Vorfall" führende Test war mithilfe einer eigentlich als "Y2K-repariert" geltenden Software durchgeführt worden und hatte an einem Silmulator bereits einwandfrei funktioniert.
  • In einer dpa-Meldung hieß es am 9. März: "US-Experten befürchten schwere Unfälle in Kernkraftwerken, wenn die Stromversorgung für die Kühlsysteme durch Computerfehler ausfallen sollte. Um auf diesen Fall vorbereitet zu sein, sollten die Reaktoren mit Diesel-Notstromgeneratoren ausgestattet werden. Doch auch diese interne Stromversorgung sei noch nicht ganz ausgereift. Nach Expertenansicht arbeiten viele Generatoren nicht zuverlässig genug." Diese Haltung wird von einigen besorgten Abgeordneten des US-Kongresses geteilt.
  • In den USA wird mittlerweise ernsthaft geplant, Y2k-unsichere AKWs vor dem Jahrtausendwechsel abzuschalten, um alle Unwägbarkeiten auszuschliessen.
  • Das staatliche französische Institut für Nuklearsicherheit IPSN ließ am 6. Mai 99 verlauten, es könnten AKWs geschlossen werden, falls 40 % der sog. "internen Operationssysteme" wegen des Y2K-Fehlers als "anfällig" eingestuft werden müssten.

Die Bundesregierung geht dessen ungeachtet offenbar davon aus, dass die AKW-Betreiber "schon rechtzeitig" ihre Hausaufgaben gemacht haben werden; eine unabhängige Kontrolle und sanktionsbewehrte Überprüfung des Jahr-2000-Vorbereitungsstandes aller deutschen AKWs erfolgt nicht.

Wie es schließlich mit dem Jahr-2000-Problem in osteuropäischen Atomkraftwerken aussieht, darüber gibt es nur wenige verlässliche Informationen. Es steht aber nach mehreren Hilferufen an den Westen, z. B. aus Russland oder Litauen, zu befürchten, dass aus Geld- und Expertenmangel vielerorts bei AKWs sowjetischer Bauart die Jahr-2000-Fähigkeit nicht mehr sichergestellt werden kann.

Wir fordern die Bundesregierung und die AKW-Betreiber daher auf, der Öffentlichkeit umgehend eine wahrheitsgemässe, überprüfbare Darstellung des Y2K-Vorbereitungsstandes der deutschen und aller europäischen AKWs vorzulegen.

Während die jetzige Bundesregierung wie ihre Vorgängerin die Gefahren des Y2K-Phänomens ignoriert und auf die Selbstheilungskräfte der Wirtschaft vertraut, scheint die CDU/CSU in der Oppositionsrolle neue Erkenntnisse gewonnen zu haben, wenn sie im Deutschen Bundestag als Fraktion den Antrag stellt "Das Jahr-2000-Problem ernstnehmen", in dem es heißt, dass: 

    "...dem Bundestag bis zum Oktober 1999 einen umfassenden Bericht zu den bislang [zu Y2K] ergriffenen Maßnahmen und noch bis Jahresende geplanten Aktivitäten der Bundesregierung vorzulegen [sei].... und zwar unter detaillierter Darlegung des jeweiligen Y2K-Vorbereitungsstandes, - der feststellbaren Defizite, - der möglichen Gefahrenpotenziale im Versagensfalle sowie - der jeweils geplanten Notfallmassnahmen... in besonders sensiblen Einrichtungen wie Kernkraftwerken, Forschungsreaktoren und in der Chemieindustrie einschliesslich der Gefahren, die von möglichen Störfällen im Ausland ausgehen könnten".

Wir fordern die Bundesregierung darüber hinaus dazu auf, den osteuropäischen Ländern mit AKW-Anlagen bei der Behebung des Jahr-2000-Fehlers mit finanziellen und personellen Mitteln beizuspringen.

Wir appellieren an die Verantwortlichen in ganz Europa, dafür zu sorgen, dass alle AKWs vorsorglich und zielgerichtet vor dem 31.12.1999, 08:00 Uhr, heruntergefahren und abgeschaltet werden.

Ein solches Problem wie der "Millenium-Bug", an das seit Beginn der sogenannten friedlichen Nutzung der Atomenergie niemand gedacht hat, zeigt wieder einmal auf, dass diese Technik nicht beherrschbar ist.

Gleichzeitig fordern die UnterzeichnerInnen die Bundesregierung auf, weltweit auf alle Atommächte einzuwirken, dass die nuklearen Waffensysteme vor dem 1.1.2000 bis mindestens zum kritischen Datum 29.2.2000 (außerordentliches Schaltjahr) komplett abgeschaltet werden, um der möglichen Gefahr einer unbeabsichtigten Auslösung dieser Waffen aufgrund des Jahrtausendfehlers besser begegnen zu können.

Wir alle wollen ins neue Jahrtausend hineinfeiern, ohne Angst haben zu müssen vor unentdeckten, verhängnisvoll riskanten Programmierfehlern in zivilen oder militärischen Atomanlagen!

Wissenschaftler, Physiker, Journalisten, Informatiker, EDV-Techniker, Mediziner, Umweltschützer

 

Erstunterzeichner: Eduard Bernhard, BBU, Klein-Ostheim; Dipl.-Kfm. Christoph Fieberg, Bergisch-Gladbach ; Gina Gittig, Lehrerin, Unterschleißheim ; Dipl.-Volkswirt Wolfgang Guhle, BBU, Hamburg; Markus Hainz, Programmierer, Obertshausen ; Xanthe Hall, IPPNW Deutschland ; Prof. Dr. Wolfgang Köhnlein, Strahlenbiologe, Münster; Dr. Hinrich Kollenrott, Arzt, Zeetze ; Udo Jentzsch, Physiker, Tießau ; Dipl.-Physiker Frank Kaspar, Kassel ; Ludger Klein-Ridder, Gütersloh; Dr. med. Roland Klockenhoff, Arzt, Keitanß ; Dipl.-Ing Heinrich Messerschmidt, Lüchow ; Dieter Metk, EDV-Berater, Lüchow ; Paul Nellen, Journalist, Hamburg ; Martin Ottensmann, Organisationsprogrammierer / Betriebsrat, München ; Dieter Schaarschmidt, Energieberater, Güstritz; Sebastian Schönauer, Stellv. Vorsitzender BUND, Rothenbuch/Spessart; Frank Uwe, IPPNW Deutschland; Dipl.-Phys. Reinhard Welker, Umweltinformatiker, Karlsbad ;

Gruppen: BI Lüchow-Dannenberg mit Fachgruppen "Internet" und "Radioaktivität", Naturwissenschaftler / Innen-Initiative Verantwortung für Friedens- und Zukunftsfähigkeit Dortmund ; Barsebäckoffensiv 99 Schweden ; BI "Obrigheim abschalten"; Initiative Grünlinks in Niedersachsen ; Bürger gegen Atomreaktor Garching ; BI Schwandorf gegen Atomanlagen ; Überparteiliche Plattform gegen Atomgefahren P.L.A.G.E. A-Salzburg ;BUND; BI Kernenergie e.V. zur Förderung alternativer Energiekonzepte Greifswald ;AG ChristInnen/B'90-Grüne Essen; Amberger Bürgerinitiative für eineZukunft ohne Atom, Amberg;PAX AN! Friedensgruppen, Köln; Landesjugendvertretung i. d. ev. Kirche v. Westfalen

 Weitere Unterzeichner (Stand 13. 11. 1999): Heige Adler, ZDL, Oldenburg; Margan Aghaie, Schülerin, Bochum; Jonas Appel, Schüler, Renningen; Julius Appel, Koch, Renningen; Sylvia Appel, Soz. Päd., Renningen; Stefan Baast, Krankenpfleger, Frankfurt; Karsten Bano, Einzelhändler, Göttingen; Dipl.-Ing. Iris Barann, Salem; Andreas Bark, Hamburg; Björn Becker, Zivi, Menden; Joachim Becker, Nussdorf; Helmut Behning, Kaufmann, Jameln; Anke Behrens, Studentin, Hannover; Andrea Bell, Köchin, Bielefeld; Hans-Jörg Bell, Rentner, Bielefeld; Margret Bell, Hausfrau, Bielefeld; Frank Bezner, Betr.-Schlosser, Kirchheim; Dirk Blank, Ranzau; Heinrich Blasenberg-Wurtz, Ingenieur, Besigheim; Wanda Boettcher-Strum, Rentnerin, Höhbeck; Bettina Böhm, Wirtschaftskorrespondentin, Gemmigsheim; Eva Bojert, Verkäuferin, Hannover; Kay Brandt, Zivi, Tinnum; Henning Britsch, ZDL, Horstedt / Harpstedt; Dirk Brüggemann, Tischlermeister, Dannenberg; Manfred Burgheim, Lehrer, Berlin; Gerhard Buttner, Sallahn; Claudia Christel, Bibliothekarin, München; Erfried Czaia, Kfm. Angest., Stolzenau; Dr. Ute Döring, Biologin, Göttingen; Birgit Daininger, Bibliothekarin, München; Ineke de Jongh, Lehrerin, Kassel; Stefanie Deichmann, Studentin, Göttingen; Berthold Demel, Kaufmann, Gemmigheim; Elke Detering-Jorzick, Lehrerin, Bremen; Günter Dittmann, Studienrat, Höhbeck; Dieter Doose, Anti-Arbeiter, Norderstedt; Dr. Anneliese Dutschke, Ärztin, Besigheim; Ulrike Düwell, Doktorandin, Freiburg; Marlis Ebeling, Rentnerin, Bremen; Wolfgang Ehmke, OStR, Breese; Ernst Eichel, Arzt, Freiburg; Peter Elischer, Gr.-u. Außenhandelskfm., Heidelberg; Edeltraud Elsner, Rentnerin, Heppenheim; Otto-Eduard Elsner, Nothelfer, Heppenheim; Susanne Engel, Sekretärin, Gemmigheim; Uli Engelke, Student, Kassel; Klaus Esche, Verleger, Berlin; Nadine Feuerstein, Schülerin, Bochum; Jürgen Fiege, Pädagoge, Bremen; Dr. Georg Fischer, Dipl.Päd., ; Andrea Fleischauer, Freiburg; Mathias Franger, Soz. Päd., Amsterdam; Claudia Franke, Lehrerin, Berlin; Anita Fraunberger, Bibliothekarin, München; Dieter Gaber, Agrartechniker, Renningen; Renate Gaber, Dipl.-Soz.-Arb., Renningen; Adelheid Gädeke, Rentnerin, Lilienthal; Tobias Geffen, Tischler, Broderup; Dieter Gerhard, Zimmermannmstr., Scharnebeck; Kathleen Giersch, Studentin, Bremen; Thomas Grän, Dipl.-Ing., Darmstadt; Dagmar Grosche, MTRA, Darmstadt; Marina Gschwind-Grieder, Pfarrer, Bremen; Eva-Maria Gulder, Dipl.-Bibliothekarin, München; Monika Gutte, Umweltberaterin, Hamburg; Bärbel Hambelt, Graphikerin, Hebertshausen; Dipl.-Ing. Michael Hamernik, Salem; Jutta Hansen, Rentnerin, Kassel; Dr. Peter Hansen, Rentner, Kassel; Herrmann Hardy, Sozialpädagoge, Hamburg; Gisele Harms-Pilet, selbständig, Hannover; Antonia Harnau, Studentin, Bochum; Birgit Hartmann, Designerin, Hamburg; Andreas Hartweg, Beamter, Lüchow; Jan Heidemann, Student, Hamburg; Waldemar Held, Masseur, Besigheim; Coralie Herbst, Schlerin, Reinstorf; Ulrich Hesse, Dozent i.R., Hamburg; Erich Hinderer, polit. Angestellter, Essen; Frieder Hochhuth, EDV-Fachmann, Besigheim; Barbara Hoffmann, Dipl. Soz.-Päd., Frankfurt / M; Frank Hoffmann, Architekt, Darmstadt; Rose Hoffmann, Hausfrau, Groß-Gußborn; Rose Hoffmann, Hausfrau, Quickborn; Sabine Hoffmann, Soz.Päd., Darmstadt; Birgit Huneke, Requisiteurin, Bülitz; Abid Hussain, Arzt, Freiburg; Sybille Jester, Juristin, Perleberg; Manfred Junginger, Theologe, Besigheim; Antonie Kaifenheim, Amtsrätin a.D., München; Eva-Maria Kaifenheim, Studienrätin a.D., München; Hartmut Kamm, Pensionär, Wedel;   Rettungssanitäter, Kiel; Stefanie Kartmann, Erzieherin, Frankfurt; Ellen Kastning, Sprachtherapeuthin, Lüneburg; Edelgard Kauber, Lehrerin, Bad Urach; Otto Kauber, Lehrer, Bad Urach; Dr. Gottfried Kazenwedel, Landarzt, Pfahlhof; Barbara Kern, Angestellte, Stuttgart; Dr. med. Ingeborg Kern, Ärztin, Berlin; Helga Killinger, Gesch.-Führ. i.R, Humanistische Union, Gauting; Margit Klaper, Dipl.-Psych., München; Peter Klechner, selbst., München; Jens Klemradt, Krankenpfleger, Wiesbaden; Detlef Klietsch-loching, Lehrer, Flein; Adelheid Klingelhöfer, Dipl.-Bibliothekarin, München; Barbara Knödler, Studentin, Frankfurt; Barbara Köderitz, Journalistin, Darmstadt; Thorsten Kölln, Student, Dannenberg; Daniel Konnerth, Student, Göttingen; Claudia Koppeit, Lektorin, Stapel; Gudrun Kratzsch, Kinderkrankenschwester, Nürnberg; Dr. Ralf Kratzsch, Kinderarzt, Nürnberg; Karl Krüll, Künstler, Düsseldorf; Bettina Kunter, Hausfrau, Ranzau; Angelika Kutter, Bibliothekarin, München; Marc Labudde, Schler, Bochum; Jonas Lähnemann, Schüler, Magdeburg; Beate Langner, Schlerin, Hattingen; Marlis Lawrentz, Wirtschafterin, Frose; Dieter Lechner, Rentner, Langendorf; Gisela Lechner, Hausfrau, Langendorg; Claudia Lenz, Angestellte, Lebecksmühle; Helga Limber, Lehrerin, Steinhorst; Birgit Lindberg, Psychotherapeutin, Stapel; Marco Machmer, Informatiker, Goldscheid; Hanna Maider-Gschwend, Lehrerin, Aichwald; Helmut Maier, Lehrer, Aichwald; Egon Maierhofer, Pastor, ; Christine Marbs, Göhrde; Sandra Markgraf, Studentin, Frankfurg; M.A. Britta Martini, Musikerin, Leipzig; Imke Marx, Bürokauffrau; Maike Marx, Schülerin; Adelheid Menner, Bibliothekarin, München; Karl-Otto Menz, Ing. VDI DKV, Besigheim; Eva Mies, Sonderschullehrerin, Goldscheid; Waltraud Militz, Arzthelferin, Nürnberg; Katharina Mlitz, Geigenbauerin, Freiburg; Elisabeth Mojolo, Rentnerin, Heppenheim; Heike Molitor, Doktorandin, Lüneburg; Frieder Müller, Lehrer a.D., Walheim; Manuela Müller, Bibliothekarin, München; Stefanie Müller, Soz.Versfachanestellte, Bochum; Marion Müller-Jahn, Soz.-Arb., Frankfurt / M.; Dr. Manfred Müller-Stüler, Arzt, ; Sopie Müller-Stüler, Studierende, Kassel; Kerstin Musterer, Heilpädagogin, Hannover; Guido Naumer, Techniker, ; Grete Nehls, Rentnerin, Langenhagen; Martina Neußer, Resistenzlerin, Küsten; Manfred Neumann, Baufacharbeiter, Salzwedel; Dorig Niedermeyer, Lehrerin, Bochum; Barbara Noack, Hausfrau, Gümse; Erich Noack, Rentner, Gümse; Irene Nüsslin, Studentin, Frankfurt; Erwin Ottmer, Lehrer, Braunschweig; Gisela Ottmer, Übersetzerin, Braunschweig; Gerda Packy, Rentnerin, Geldern; Lorenz Packy, Dipl.-Ing., Geldern; Andreas Panzlau, Verkäufer, Dangenstorf; Gemma Peat, Studentin, Frankfurt; Frauke Petersmann, Hausffrau, Lüneburg; Sigrid Pevestorf, Beamtin, Lchow; Annelie Piel, Hausfrau, Groß Biewende; Holger Piel, Elektrotechniker, Groß Biewende; Karsten Piel, Chemielaborant, Groß Biewende; Claudia Pinl, Journalistin, Köln; Matthias Plieninger, Arzt, Neu-Isenburg; Albert Pool, Designer, Hamburg; Gabriele Recha-Gebhardt, Gewerbeschulrätin, Gemmigheim; Erika Rechner, Dipl.-Inform., München; Wolfgang Reffert, Journalist, Freiburg; Dipl.-Biol. Susanne Regier, Hamburg; Roswitha Richert, Verw.-Angst., Burgdorf; Marion Romeike, Kiel; Stephan Romeike, Kiel; Johanna Rosen, Lehrerin, Berlin; Paul Rosen, Student, Berlin; Stefan Roßkopf, Billerbeck; Kerstin Rudek, Resistenzlerin, Küsten; Ursula Rudolph-Pflanz, Shiatsu-Praktikerin, Münster; Patrick Scamlon, Pädagoge, Bremen; Hannelore Schäfer, Bietigheim-Bissingen; Claudia Schame, Krankenschwester, Hamburg; Hans Scharmer, Pensionär, Vietze; Dennis Schikorra, Zivi, Broderup; Ingeborg Schlichting, Rentner, Hamburg; Klaus Schlichting, Rentner, Hamburg; Verena Schlumpp, Kinderkrankenschwester, Hilpoltstein; Chris Schlüter, Bremen; Dr. med Jörg Schmid, Arzt, Stuttgart; Marion Schmitz, Grafikerin, Hamburg; Ute Schneiderat, Biologin, Göttingen; Ilona Schöffler, Berlin, ; Helga Scholz, Dipl.-Bibliothekarin, München; Beate Schult, Arzthelferin, Lüchow; Coronette Schumann, Ärztin, Hilpoltstein; Martin Schumann, Schreinermeister, Hilpoltstein; Karin Schupp, Berlin; Michael Schütte, Boitzenburg; Katharina Schwanzer, Studentin, Bochum; Cornelia Sedelke, Bochum; Inge Sewig, Stud.-Dir.in, Berlin; Maria Seyer-Möllmann, Erzieherin, Lüchow; Ilona Simon, Schülerin, Dahlenburg; Dr. Ina Simon, Hausfrau, Dahlenburg; Stefan Simon, Zivildienstleistender, Dahlenburg; Ulf Simon, Richter, Dahlenburg; Oliver Sroka, Pfleger, Berlin; Diana Staake, Bibliothekarin, München; Susanne Stange, Historikerin, Kiel; Ulla Stey, Hitzacker; Dirk Strauch, Florist, Burgdorf; Dipl.-Biol. Joachim Stuhr, Kiel; Iderl Suogen, Schüler, Bochum; Joachim Täubler, Geschäftsführer, Hamburg; Ellen Teckertrupp, Heilpraktikerin, Essen; Peter Thasler, Lehrer, Hamburg; Barbara Tietze-Blameyer, Professorin, Höhbeck; Anne v. Usslar, Hausfrau, Neu-Darchau; Peter Viebahn, wiss. Angest., Osnabrück; Björn Vogt, Journalist, Dannenberg; Timo Vogt, Dannenberg; Jutta von dem Busche, Hitzacker; Monika Voortmann, Gymnastiklehrerin, Ottersberg; Wilfried Voortmann, Berufsschullehrer, Ottersberg; Ingrid Waager, Krankenschwester, Hannover; Beate Walz, Pfullingen; Wolfgang Wedel, Vater, Nürnberg; Sabine Weiler, Dipl.-Ing., Besigheim; Ulrich Wenisch, Amberg; Lucia Wente, Sekretärin, Bülitz; Knut Werner-Rosen, Psychologe, Berlin; Ellen Weyel, Psychologin, Neu-Isenburg; Jenny Weyel, Schülerin, Neu-Isenburg; Lena Weyel, Studentin, Neu-Isenburg; Dipl.-Ing Norbert Wierecky, Hamburg; Jan Winbecker, Student, Lüneburg; Käthe Winke, Beamtin, Zasenbeck; Steffen Wirth, Student, Lüneburg; Kerstin Witt, Studentin, Berlin; Willem Wittstamm, Künstler, Clenze; Justus Wolf, Hamburg; Michaela Wolf, Gärtnerin, Hamburg; Rita Wölk, Stenokontoristin, Besigheim; Herbert Wurth, Techn. Angest., Ludwigsburg; Eleonore Yassike, Studentin, Hamburg; Eva Zander, Kauffrau, Hamburg; Jonas Zander, Ing., Hamburg; Lothar Zieske, Lehrer, Hamburg; Dr. Brigitt Zimmermann, Ärztin, Berlin; Felix Zimmermann, Schüler, Berlin; Julia Zimmermann, Schülerin, Berlin; Manfred Zorn-Zimmermann, Soziologe, Berlin; Bettina Zymin, Hameln;


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Bearbeitet am: 13. 11. 1999 / dm


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